Standesämter der Stadt Münster (Bestand)
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P 19
Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik) >> 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe >> 1.5. Personenstandsarchiv Westfalen-Lippe >> 1.5.2. Standesamtliche Personenstandsregister >> 1.5.2.4. Regierungsbezirk Münster >> Personenstandsregister Regierungsbezirk Münster
Form und Inhalt: Im Findbuch sind die Familienbücher und Sterbenebenregister und - soweit gesondert als eigene Bände vorhanden - die Namensverzeichnisse zu den einzelnen Registerserien der Standesämter der Stadt Münster ab 7/1938 verzeichnet. Die Nutzung der möglicherweise vorhandenen digitalen Namensverzeichnisse (Bestand P 20) ist aus rechtlichen Gründen nur in den Lesesälen des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen möglich. Jährlich erfolgt eine Abgabe von Registern durch die Standesämter. Zu den Standesämtern im Einzelnen:
Standesamt Albachten
Verzeichnet sind die Registerserien des Standesamtes Albachten (Kreis Münster, jetzt Stadt Münster) von 7/1938 bis 1974. Ab 1975 gehörte Albachten zum Standesamt I Münster (Stadt Münster), welches ab 1976 Standesamt Münster (Stadt Münster) hieß. Die Register bis 6/1938 werden im Bestand P 9/11 des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen Abt. OWL aufbewahrt.
Standesamt Hiltrup
Verzeichnet sind die Registerserien des Standesamtes Hiltrup (Kreis Münster, jetzt Stadt Münster) von 1956 bis 1975. Zwischen 1937 und 1956 gehörte es zum Standesamtsbezirk St. Mauritz. Ab 1975 gehörte das Standesamt Hiltrup zum Standesamtsbezirk III Münster-Hiltrup, ab 1976 dann zum Standesamtsbezirk Münster. Die Register des Standesamtes Hiltrup vor 1936 werden im Bestand P 9/11 des Landesarchivs NRW Abt. Ostwestfalen-Lippe aufbewahrt.
Standesamt Münster
Verzeichnet sind die Registerserien des Standesamtes Münster (kreisfreie Stadt Münster) ab 7/1938. Das Standesamt Münster hieß ab 1975 Standesamt I Münster mit den Ortsteilen Albachten, Nienberge, St. Mauritz (mit Amelsbüren). Ab 1976 wurde es mit den Standesamtsbezirken II Münster-Wolbeck (Wolbeck, Kreis Münster), III Münster-Hiltrup (Hiltrup, Kreis Münster) und IV Münster-Roxel (Roxel, Kreis Münster) zusammengeführt. Seit 1976 heißt es Standesamt Münster. Die Register bis 6/1938 werden im Bestand P 9/10 des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen Abt. OWL aufbewahrt.
Standesamt Nienberge
Verzeichnet sind die Registerserien des Standesamtes Nienberge (Kreis Münster, jetzt Stadt Münster) von 7/1938 bis 1973. Das Standesamt Nienberge gehört seit 1974 zum Standesamt Münster I, seit 1976 zum Standesamt Münster. Die Register bis 6/1938 werden im Bestand P 9/11 des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen Abt. OWL aufbewahrt.
Standesamt Roxel
Verzeichnet sind die Registerserien des Standesamtes Roxel (Kreis Münster, jetzt Stadt Münster) von 7/1938 bis 1972. Das Standesamt Roxel gehörte seit 1975 zum Standesamtsbezirk IV Münster-Roxel (Stadt Münster); seit 1976 zum Standesamtsbezirk Münster. Die Register bis 6/1938 werden im Bestand P 9/11 des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen Abt. OWL aufbewahrt.
Standesamt St. Mauritz
Verzeichnet sind die Registerserien des Standesamtes St. Mauritz (Kreis Münster, jetzt Stadt Münster) von 7/1938 bis 1973. Ab 1974 gehörte das Standesamt St. Mauritz zum Standesamtsbezirk I Münster (Stadt Münster), ab 1976 zum Standesamt Münster (Stadt Münster). Die Register bis 6/1938 werden im Bestand P 9/11 des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen Abt. OWL aufbewahrt.
Standesamt Wolbeck
Verzeichnet sind die Registerserien des Standesamtes (Münster-)Wolbeck (Kreis Münster, jetzt Stadt Münster) von 7/1938 bis 1973. Ab 1975 gehörte das Standesamt Wolbeck zum Standesamt II Münster-Wolbeck (Stadt Münster), ab 1976 gehört der Standesamtsbezirk Wolbeck zum Standesamt Münster. Die Register bis 6/1938 werden im Bestand P 9/10 des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen Abt. OWL aufbewahrt.
Zitierweise:
Landesarchiv NRW Abt. Ostwestfalen-Lippe, P 19 Nr.
Detmold, August 2022
Anna Grotegut
Standesamt Albachten
Verzeichnet sind die Registerserien des Standesamtes Albachten (Kreis Münster, jetzt Stadt Münster) von 7/1938 bis 1974. Ab 1975 gehörte Albachten zum Standesamt I Münster (Stadt Münster), welches ab 1976 Standesamt Münster (Stadt Münster) hieß. Die Register bis 6/1938 werden im Bestand P 9/11 des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen Abt. OWL aufbewahrt.
Standesamt Hiltrup
Verzeichnet sind die Registerserien des Standesamtes Hiltrup (Kreis Münster, jetzt Stadt Münster) von 1956 bis 1975. Zwischen 1937 und 1956 gehörte es zum Standesamtsbezirk St. Mauritz. Ab 1975 gehörte das Standesamt Hiltrup zum Standesamtsbezirk III Münster-Hiltrup, ab 1976 dann zum Standesamtsbezirk Münster. Die Register des Standesamtes Hiltrup vor 1936 werden im Bestand P 9/11 des Landesarchivs NRW Abt. Ostwestfalen-Lippe aufbewahrt.
Standesamt Münster
Verzeichnet sind die Registerserien des Standesamtes Münster (kreisfreie Stadt Münster) ab 7/1938. Das Standesamt Münster hieß ab 1975 Standesamt I Münster mit den Ortsteilen Albachten, Nienberge, St. Mauritz (mit Amelsbüren). Ab 1976 wurde es mit den Standesamtsbezirken II Münster-Wolbeck (Wolbeck, Kreis Münster), III Münster-Hiltrup (Hiltrup, Kreis Münster) und IV Münster-Roxel (Roxel, Kreis Münster) zusammengeführt. Seit 1976 heißt es Standesamt Münster. Die Register bis 6/1938 werden im Bestand P 9/10 des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen Abt. OWL aufbewahrt.
Standesamt Nienberge
Verzeichnet sind die Registerserien des Standesamtes Nienberge (Kreis Münster, jetzt Stadt Münster) von 7/1938 bis 1973. Das Standesamt Nienberge gehört seit 1974 zum Standesamt Münster I, seit 1976 zum Standesamt Münster. Die Register bis 6/1938 werden im Bestand P 9/11 des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen Abt. OWL aufbewahrt.
Standesamt Roxel
Verzeichnet sind die Registerserien des Standesamtes Roxel (Kreis Münster, jetzt Stadt Münster) von 7/1938 bis 1972. Das Standesamt Roxel gehörte seit 1975 zum Standesamtsbezirk IV Münster-Roxel (Stadt Münster); seit 1976 zum Standesamtsbezirk Münster. Die Register bis 6/1938 werden im Bestand P 9/11 des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen Abt. OWL aufbewahrt.
Standesamt St. Mauritz
Verzeichnet sind die Registerserien des Standesamtes St. Mauritz (Kreis Münster, jetzt Stadt Münster) von 7/1938 bis 1973. Ab 1974 gehörte das Standesamt St. Mauritz zum Standesamtsbezirk I Münster (Stadt Münster), ab 1976 zum Standesamt Münster (Stadt Münster). Die Register bis 6/1938 werden im Bestand P 9/11 des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen Abt. OWL aufbewahrt.
Standesamt Wolbeck
Verzeichnet sind die Registerserien des Standesamtes (Münster-)Wolbeck (Kreis Münster, jetzt Stadt Münster) von 7/1938 bis 1973. Ab 1975 gehörte das Standesamt Wolbeck zum Standesamt II Münster-Wolbeck (Stadt Münster), ab 1976 gehört der Standesamtsbezirk Wolbeck zum Standesamt Münster. Die Register bis 6/1938 werden im Bestand P 9/10 des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen Abt. OWL aufbewahrt.
Zitierweise:
Landesarchiv NRW Abt. Ostwestfalen-Lippe, P 19 Nr.
Detmold, August 2022
Anna Grotegut
8200 Amtsbücher 01.07.1938-1991 - 8 VERA-Findbücher.
Bestand
German
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ
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