Todeserklärungen
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LASH, Abt. 355.48 Nr. 2202
Organisations- und Aktenzeichen: 2 II 55/68, 2 II 56/68, 2 II 2/69, 2 II 3/69, 2 II 4/69, 2 II 5/69, 2 II 7/69, 2 II 9/69
Abt. 355.48 Amtsgerichte: Amtsgericht Rendsburg
Abt. 355.48 Amtsgerichte: Amtsgericht Rendsburg >> 6 Todeserklärungen
1968-1969
Verzeichnung
Angaben zur Person (1): Personenname: Zegenhagen, Heinrich genannt Heiner
Angaben zur Person (1): Geburtsdatum: 04.11.1929
Angaben zur Person (1): Geburtsort: Tamsel
Angaben zur Person (2): Personenname: Reese, Hans Theodor
Angaben zur Person (2): Geburtsdatum: 07.02.1922
Angaben zur Person (2): Geburtsort: Hamdorf
Angaben zur Person (3): Personenname: Hamann, Wilhelm Heinrich
Angaben zur Person (3): Geburtsdatum: 08.04.1910
Angaben zur Person (3): Geburtsort: Klein Wittensee
Angaben zur Person (4): Personenname: Wink, Christian
Angaben zur Person (4): Geburtsdatum: 13.3.1865
Angaben zur Person (4): Geburtsort: Silberwald
Angaben zur Person (5): Personenname: Krause, Siegfried Willy Georg
Angaben zur Person (5): Geburtsdatum: 26.03.1927
Angaben zur Person (5): Geburtsort: Stettin
Angaben zur Person (6): Personenname: Schlegel, Karl
Angaben zur Person (6): Geburtsdatum: 29.12.1905
Angaben zur Person (6): Geburtsort: Eigenthal
Angaben zur Person (7): Personenname: Hansen, Hans Heinrich
Angaben zur Person (7): Geburtsdatum: 11.02.1914
Angaben zur Person (7): Geburtsort: Klein Wollstrup
Angaben zur Person (8): Personenname: Borrmann, Johannes Otto
Angaben zur Person (8): Geburtsdatum: 22.02.1922
Angaben zur Person (8): Geburtsort: Ortelsburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:04 MEZ