Hauptausschuss: Öffentliche Sitzung vom 21. Januar 1974
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9-1-0 Protokolle der Ausschüsse, Bezirksvertretungen, Beiräte und Verwaltungsgremien Protokolle der Ausschüsse, Bezirksvertretungen, Beiräte und Verwaltungsgremien
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1974
Hauptausschuss
Tagesordnung
1. Anerkennung der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung
2. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzungen vom 20.8.1973 (6/73) und 15.10.1973 (8/73)
3. Tarifänderungen und Tarifergänzungen für die Bäder der Stadt Düsseldorf
4. Zweckverband Erholungsgebiet Angertal
5. Ersatzwahl von Vertretern der Stadt in die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Erholungsgebiet Neandertal
6. Neuberufung der Mitglieder des Verwaltungsausschusses des Arbeitsamtes Düsseldorf
7. Ersatzwahl von zwei ehrenamtlichen Beisitzern in die Prüfungskammer für Kriegsdienstverweigerer
8. Neuwahl des stellvertretenden Vorsitzenden des Umlegungsausschusses
9. Verwaltungsgebührensatzung der Landeshauptstadt Düsseldorf
10. Malkastengarten - Bericht der Verwaltung über Verhandlung mit dem Vorstand des Künstlervereins Malkasten
11. Neubildung und Neuwahl des Verwaltungsrates der Kunsthalle
12. Annahme von Schenkungen
13. Benutzungsordnung für die Sporthäfen der Landeshauptstadt Düsseldorf
14. Neudruck der Prospekte "Kläranlage Düsseldorf-Nord"
15. Freigabe von Haushaltsmitteln bei HSt. 651 3 665 - Vorentwurf rechtsrheinische Anbindung an die Rheinbrücke Flehe - bei HSt. 602 950 7620/3 - Bauentwurf Verkehrsknoten Universität -
16. Stadtteil Garath - Abschluß einer Verwaltungsvereinbarung zur Untersuchung der Bundesautobahn A 170 im Bereich des Hauptzentrum Ost
17. Erlaß einer Verordnung zur Sicherung von Naturdenkmalen in der Landeshauptstadt Düsseldorf und in einem Teil der Gemeinde Wittlaer ( Kreis Düsseldorf-Mettmann)
1. Anerkennung der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung
2. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzungen vom 20.8.1973 (6/73) und 15.10.1973 (8/73)
3. Tarifänderungen und Tarifergänzungen für die Bäder der Stadt Düsseldorf
4. Zweckverband Erholungsgebiet Angertal
5. Ersatzwahl von Vertretern der Stadt in die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Erholungsgebiet Neandertal
6. Neuberufung der Mitglieder des Verwaltungsausschusses des Arbeitsamtes Düsseldorf
7. Ersatzwahl von zwei ehrenamtlichen Beisitzern in die Prüfungskammer für Kriegsdienstverweigerer
8. Neuwahl des stellvertretenden Vorsitzenden des Umlegungsausschusses
9. Verwaltungsgebührensatzung der Landeshauptstadt Düsseldorf
10. Malkastengarten - Bericht der Verwaltung über Verhandlung mit dem Vorstand des Künstlervereins Malkasten
11. Neubildung und Neuwahl des Verwaltungsrates der Kunsthalle
12. Annahme von Schenkungen
13. Benutzungsordnung für die Sporthäfen der Landeshauptstadt Düsseldorf
14. Neudruck der Prospekte "Kläranlage Düsseldorf-Nord"
15. Freigabe von Haushaltsmitteln bei HSt. 651 3 665 - Vorentwurf rechtsrheinische Anbindung an die Rheinbrücke Flehe - bei HSt. 602 950 7620/3 - Bauentwurf Verkehrsknoten Universität -
16. Stadtteil Garath - Abschluß einer Verwaltungsvereinbarung zur Untersuchung der Bundesautobahn A 170 im Bereich des Hauptzentrum Ost
17. Erlaß einer Verordnung zur Sicherung von Naturdenkmalen in der Landeshauptstadt Düsseldorf und in einem Teil der Gemeinde Wittlaer ( Kreis Düsseldorf-Mettmann)
Sonstiges
Hauptausschuss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:51 MEZ
Hierarchie
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