Bayerische Landtagswahlen am 27. Oktober 1974
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SSAA, NL 077, 30
NL 077 Nachlass Jean und Rudi Stock
Nachlass Jean und Rudi Stock
1974
Enthält:
- Wahlheft der CSU: Enthüllungen über eine mögliche Zukunft
- Faltblatt der CSU mit fliegender Frau
- Heft der Bayerischen Staatsregierung: Arbeitsplätze - krisensicher wohnortnah
- Heft der Bayerischen Staatsregierung: Fremdenverkehr in Bayern - Wirtschaftszweig mit Tradition und Zukunft
- Wahlheft der CSU: Bayerns Zukunft sichern
- Wahlheft der CSU: Mit uns für Bayern. Für den Landtag: Hermann Leeb
- Wahlzettel der SPD: Bayern hat lange genug Schwarz gesehen
- Faltblatt der Bayerischen Staatsregierung: In Bayern: Studieren, nicht randalieren
- DIN A4-Faltblatt der CSU: CSU in der Verantwortung
- Wahlheft der SPD: Bayern braucht Dr. Vogel
- Wahlheft der SPD: Bayern braucht....
- Wahlheft der SPD: 22. November: Tür auf für den Fortschritt
- Wahlaufrufe
- Ankündigungen zum Besuch von Willy Brandt in Aschaffenburg
- Brief von Hilmar Schmitt an seinen Parteigenossen Heinz-Joachim Ebert
- Brief von Heinz-Joachim Ebert an seinen Parteigenossen Peter Adalbert Blasy
- DIN A6-Karte mit dem Foto von Dr. Peter Blasy mit aufgedrucktem Text
- DIN A4-Faltblatt der SPD im Landkreis Miltenberg: Für unseren Landkreis und seine Bürger!
- Faltblatt der SPD: Ihre Kandidaten für den Landtag und den Bezirkstag
- Zusammenstellung der Wahlergebnisse für die Zweite Durchsage und für das endgültige Ergebnis für die SPD
- Wahlergebnisse
- SPD information Nr. 16 vom 15. November 1974
- Analyse der Landtagswahl vom 26.10.1974 [aus Sicht der SPD]
- Wahlheft der CSU: Enthüllungen über eine mögliche Zukunft
- Faltblatt der CSU mit fliegender Frau
- Heft der Bayerischen Staatsregierung: Arbeitsplätze - krisensicher wohnortnah
- Heft der Bayerischen Staatsregierung: Fremdenverkehr in Bayern - Wirtschaftszweig mit Tradition und Zukunft
- Wahlheft der CSU: Bayerns Zukunft sichern
- Wahlheft der CSU: Mit uns für Bayern. Für den Landtag: Hermann Leeb
- Wahlzettel der SPD: Bayern hat lange genug Schwarz gesehen
- Faltblatt der Bayerischen Staatsregierung: In Bayern: Studieren, nicht randalieren
- DIN A4-Faltblatt der CSU: CSU in der Verantwortung
- Wahlheft der SPD: Bayern braucht Dr. Vogel
- Wahlheft der SPD: Bayern braucht....
- Wahlheft der SPD: 22. November: Tür auf für den Fortschritt
- Wahlaufrufe
- Ankündigungen zum Besuch von Willy Brandt in Aschaffenburg
- Brief von Hilmar Schmitt an seinen Parteigenossen Heinz-Joachim Ebert
- Brief von Heinz-Joachim Ebert an seinen Parteigenossen Peter Adalbert Blasy
- DIN A6-Karte mit dem Foto von Dr. Peter Blasy mit aufgedrucktem Text
- DIN A4-Faltblatt der SPD im Landkreis Miltenberg: Für unseren Landkreis und seine Bürger!
- Faltblatt der SPD: Ihre Kandidaten für den Landtag und den Bezirkstag
- Zusammenstellung der Wahlergebnisse für die Zweite Durchsage und für das endgültige Ergebnis für die SPD
- Wahlergebnisse
- SPD information Nr. 16 vom 15. November 1974
- Analyse der Landtagswahl vom 26.10.1974 [aus Sicht der SPD]
Archivale
Entnommen zu Überformat-Karton 18:
- Main-Echo 1974, Nr. 249 (28. Oktober), S. 13/14: Wahlergebnisse in Prozenten am Untermain und in Hessen
- Main-Echo 1974 Nr. 250 (29. Oktober), S. ?: Wahlergebnisse im Wahlkreis West
- Main-Echo 1974, Nr. 249 (28. Oktober), S. 13/14: Wahlergebnisse in Prozenten am Untermain und in Hessen
- Main-Echo 1974 Nr. 250 (29. Oktober), S. ?: Wahlergebnisse im Wahlkreis West
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ