Haus Hohenzollern-Sigmaringen
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA N 2334
Zug. 2012 Nr. 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge
Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Korrespondenz >> Korrespondenzgruppen >> Regierende Häuser >> Hohenzollern >> Andere
1880-1900
Enthält:
Fürst Karl Anton [1811-1885], 1880 (Gladstone und die Liberalen in England; russische Politik; slavische Partei in Wien; Parteien im Reichstag, [Karl] Liebknecht; Zollpolitik des Reichs gegenüber Hamburg; Kulturkampf; Annullierung der Ehe der Lady [Marie] Hamilton und Alberts I. von Monaco, Erziehung des Sohnes [Louis II.] in Sigmaringen)
Fürstin Josefine geb. Prinzessin von Baden [1813-1900], bis 1900
Prinzessin Antonia ("Karnickel") von Hohenzollern, geb. Braganza [1845-1913] , 1880 (Kuraufenthalt in Neapel; Attentat in St. Petersburg [17.2.1880 auf Alexander II.])
Prinzessin Friederike [1820-1906], 1885
Fürst Karl Anton [1811-1885], 1880 (Gladstone und die Liberalen in England; russische Politik; slavische Partei in Wien; Parteien im Reichstag, [Karl] Liebknecht; Zollpolitik des Reichs gegenüber Hamburg; Kulturkampf; Annullierung der Ehe der Lady [Marie] Hamilton und Alberts I. von Monaco, Erziehung des Sohnes [Louis II.] in Sigmaringen)
Fürstin Josefine geb. Prinzessin von Baden [1813-1900], bis 1900
Prinzessin Antonia ("Karnickel") von Hohenzollern, geb. Braganza [1845-1913] , 1880 (Kuraufenthalt in Neapel; Attentat in St. Petersburg [17.2.1880 auf Alexander II.])
Prinzessin Friederike [1820-1906], 1885
#1-6
Archivale
Briefe der Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen an Großherzogin Luise wurden 1925 an die Einsender abgegeben (vgl. GLA 56-1 Nr. 1327). Sie sind heute nachweisbar im Staatsarchiv Sigmaringen. Fürst Karl Anton: FAS HS 1-80 T 7 R 53, 99a; Fürst Wilhelm: AS HS 1-80 T 9 R 53, 232; Erbprinz Friedrich: AS HS 1-80 T 7 R 53, 385. Vgl. auch die noch unverzeichneten Nachlässe der Fürstin Adelgunde und des Prinzen Franz Joseph (freundl. Auskunft des Staatsarchivs Sigmaringen im April 2014)
Gladstone, William Ewart
Hamilton, Marie Victoria Lady
Hohenzollern-Sigmaringen, Adelgunde Fürstin von
Hohenzollern-Sigmaringen, Antonia Fürstin von
Hohenzollern-Sigmaringen, Franz Josef Prinz von
Hohenzollern-Sigmaringen, Friederike Prinzessin von
Hohenzollern-Sigmaringen, Friedrich Prinz von
Hohenzollern-Sigmaringen, Josefine Fürstin von, geb. Prinzessin von Baden
Hohenzollern-Sigmaringen, Wilhelm Fürst von
Liebknecht, Karl
Monaco, Albert I. Fürst von
Monaco, Louis II. Fürst von
England
Hamburg HH
Neapel (Reg. Campania) [I]
Russland
St. Petersburg [RUS]
Wien [A]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:10 MESZ
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