Protokoll Nr. 95/50.- Sitzung am 24. März 1950: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/55767
DY 30/J IV 2/3/95
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1950
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/95 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 78 Tagesordnungspunkte: 1. Dienstpässe für die Delegation nach der SU - 2. Die organisatorische Vorbereitung und Durchführung der Delegiertenwahlen zum 3. Parteitag der SED - 3. Arbeit der Ausschüsse der Nationalen Front des demokratischen Deutschland - 4. Sekretariat des Deutschen Friedenskomitees - 5. Entsendung einer Instrukteurgruppe in das Stahl- und Walzwerk Brandenburg - 6. Themenplan und Dozenten für den 4-Wochenlehrgang an der Deutschen Verwaltungsakademie "Walter Ulbricht" (Beschluß des Sekretariats vom 20. März 1950) - 7. Umänderung des Namens der "Helmut von Gerlach-Gesellschaft" - 8. Teilnahme einer deutschen Mannschaft an den 3. Internationalen Radrennen Warschau - Prag in der Zeit vom 1. - 9. Mai 1950 - 9. Aktionseinheit in Westberlin und im Ostsektor - 10. Zuschüsse an die Berliner Kirchen - 11. Hilfswerk der evangelischen Kirche für erholungsbedürftige Kinder - 12. Vertretung der DDR im Internationalen Arbeitsamt Genf - 13. Kundgebung anläßlich der Umbenennung der Landsberger Straße, Allee, Chaussee und des Landsberger Platzes in Lenin-Allee und Lenin-Platz am 22. April 1950 - 14. Räume für den Verlag "Volk und Wissen" - 15. Herausgabe eines Buches "Marx-Engels-Lenin-Stalin über die Gewerkschaften" durch das M.E.L.-Institut Berlin - 16. Verbesserung des Transportwesens - 17. Erholungsurlaub der Genossen Gustl Mayer (stellvertr. Chef der deutschen Volkspolizei) und E. Seifert (General-Inspekteur der deutschen Volkspolizei) in der SU - 18. Erteilung eines Dauervisums für den Vertreter des ökumenischen Rates der Kirche in Deutschland, Prof. Bengt Hoffman aus Schweden - 19. Chefredakteur für den Verlag "Technik" - 20. Bestätigung des Genossen Hans Klein als Leiter der Kaderabteilung des Landesvorstandes Mecklenburg - 21. Einsatz des Genossen Otto Falkenberg - 22. Einsatz der Genossin Gertrud Keller - 23. Dekan der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität Berlin - 24. Verwendung des ehemaligen Langenbeck-Virchow-Hauses - 25. Durchführung einer Konferenz der Kulturfunktionäre - 26. Einreise der Frau Marianne Koplowitz und ihrer drei Kinder aus England in die DDR - 27. Einsatz des Genossen Richard Kosub - 28. Vorschläge zum Bericht des Genossen Dahlem über Westdeutschland im Politbüro am 21. März 1950 - 29. Schwerpunktplan April - Juni 1950
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/95 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 78 Tagesordnungspunkte: 1. Dienstpässe für die Delegation nach der SU - 2. Die organisatorische Vorbereitung und Durchführung der Delegiertenwahlen zum 3. Parteitag der SED - 3. Arbeit der Ausschüsse der Nationalen Front des demokratischen Deutschland - 4. Sekretariat des Deutschen Friedenskomitees - 5. Entsendung einer Instrukteurgruppe in das Stahl- und Walzwerk Brandenburg - 6. Themenplan und Dozenten für den 4-Wochenlehrgang an der Deutschen Verwaltungsakademie "Walter Ulbricht" (Beschluß des Sekretariats vom 20. März 1950) - 7. Umänderung des Namens der "Helmut von Gerlach-Gesellschaft" - 8. Teilnahme einer deutschen Mannschaft an den 3. Internationalen Radrennen Warschau - Prag in der Zeit vom 1. - 9. Mai 1950 - 9. Aktionseinheit in Westberlin und im Ostsektor - 10. Zuschüsse an die Berliner Kirchen - 11. Hilfswerk der evangelischen Kirche für erholungsbedürftige Kinder - 12. Vertretung der DDR im Internationalen Arbeitsamt Genf - 13. Kundgebung anläßlich der Umbenennung der Landsberger Straße, Allee, Chaussee und des Landsberger Platzes in Lenin-Allee und Lenin-Platz am 22. April 1950 - 14. Räume für den Verlag "Volk und Wissen" - 15. Herausgabe eines Buches "Marx-Engels-Lenin-Stalin über die Gewerkschaften" durch das M.E.L.-Institut Berlin - 16. Verbesserung des Transportwesens - 17. Erholungsurlaub der Genossen Gustl Mayer (stellvertr. Chef der deutschen Volkspolizei) und E. Seifert (General-Inspekteur der deutschen Volkspolizei) in der SU - 18. Erteilung eines Dauervisums für den Vertreter des ökumenischen Rates der Kirche in Deutschland, Prof. Bengt Hoffman aus Schweden - 19. Chefredakteur für den Verlag "Technik" - 20. Bestätigung des Genossen Hans Klein als Leiter der Kaderabteilung des Landesvorstandes Mecklenburg - 21. Einsatz des Genossen Otto Falkenberg - 22. Einsatz der Genossin Gertrud Keller - 23. Dekan der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität Berlin - 24. Verwendung des ehemaligen Langenbeck-Virchow-Hauses - 25. Durchführung einer Konferenz der Kulturfunktionäre - 26. Einreise der Frau Marianne Koplowitz und ihrer drei Kinder aus England in die DDR - 27. Einsatz des Genossen Richard Kosub - 28. Vorschläge zum Bericht des Genossen Dahlem über Westdeutschland im Politbüro am 21. März 1950 - 29. Schwerpunktplan April - Juni 1950
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:26 MESZ
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