Vertrags-, Verwaltungs- und Geschäftssachen in Holland, vor allem den Verkauf des Hauses in Delft betreffend
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 25 Bü 121
Schubl. 13, Lit. B
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 25 Kirchberger Behälter
Kirchberger Behälter >> 4. Einzelne Herrschaftsgebiete und Besitzungen >> 4.8 Holländische Angelegenheiten
1642-1649
Enthält laut Altfindmittel:
1. 2 Extrakte aus dem Kodizill des Grafen Philipp von Hohenlohe (1606);
2. Extrakt aus dem 1609 in Weikersheim aufhgerichteten Rezess zwischen den Grafen Georg Friedrich, Kraft und Philipp Ernst
3. Verkauf des Hauses in Delft und deswegen mit Graf Joachim Albrecht von Hohenlohe entstandene Differenzen;
4. Berichte und Relationen des Jan de Sallengre, wie es um das Geld und andere Sachen in Holland stehe;
5. Verschiedene "herausgemachte" Gelder zur Abstoßung des einen oder anderen Postens;
6. Ramsdorfische Schuld und Hinterlassenschaft des Grafen Philipp Moriz von Hohenlohe;
7. Berechnung der von Graf Georg Friedrich durch Boten ("viatus") empfangenen Gelder;
8. Kaufbrief über das Haus in Delft (1649);
9. Wechselzettel an die Färrenbergischen Erben;
10. Bedenken des Kanzlers Assum wegen des Hausverkaufs;
1. 2 Extrakte aus dem Kodizill des Grafen Philipp von Hohenlohe (1606);
2. Extrakt aus dem 1609 in Weikersheim aufhgerichteten Rezess zwischen den Grafen Georg Friedrich, Kraft und Philipp Ernst
3. Verkauf des Hauses in Delft und deswegen mit Graf Joachim Albrecht von Hohenlohe entstandene Differenzen;
4. Berichte und Relationen des Jan de Sallengre, wie es um das Geld und andere Sachen in Holland stehe;
5. Verschiedene "herausgemachte" Gelder zur Abstoßung des einen oder anderen Postens;
6. Ramsdorfische Schuld und Hinterlassenschaft des Grafen Philipp Moriz von Hohenlohe;
7. Berechnung der von Graf Georg Friedrich durch Boten ("viatus") empfangenen Gelder;
8. Kaufbrief über das Haus in Delft (1649);
9. Wechselzettel an die Färrenbergischen Erben;
10. Bedenken des Kanzlers Assum wegen des Hausverkaufs;
143 Stück
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ
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