Detlef Engelhard - Der Havanna Music Man aus Remseck
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024068/202
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> Juli 2002
14. Juli 2002
Spätestens seit "Buena Vistay Social Club" ist man auch in Deutschland den kubanischen Rhythmen verfallen. Einer der sich schon lange vor dem Regisseur Wim Wenders um kubanische Musik verdient gemacht hat, ist der schwäbische Plattenproduzent Detlef Engelhard. Seit er vor rund 18 Jahren die kubanische Band "Irakere" live gesehen hat, haben ihn Salsa, Son & Co. nicht mehr losgelassen. Mit seinem "Termidor" Musikverlag in Remseck bei Stuttgart arbeitet er äußerst erfolgreich für die Jazz- und Latinszene und wurde dieses Jahr sogar für den begehrten amerikanischen Musikpreis "Grammy" als "Producer of the Year" nominiert.
Verena Knümann hat den Musikverleger u.a. im Studio des WDR besucht, wo er zurzeit eine CD mit kubanischen Musikern und der WDR Big Band produziert.
Verena Knümann hat den Musikverleger u.a. im Studio des WDR besucht, wo er zurzeit eine CD mit kubanischen Musikern und der WDR Big Band produziert.
0:05:00; 0'05
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Kultur Café - Kultur in Baden-Württemberg
Engelhard, Detlef; Musikverleger
Musik; Salsa
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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