170 III, 1414
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 5 18. Jahrhundert >> 5.1 1700-1725 >> . 1706
1706
Enthält u.a.: Annahme des Titels 'Königliche Hoheit' durch Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Verwaltung der Bickenschen Güter in Haintchen
Enthält u.a.: Vormarsch württembergischer Truppen nach Bayern
Enthält u.a.: Verwaltung des Fürstentums Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Werbung des Grafen von Salm um Fürstin Anna Franziska von Thurn und Taxis
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten der Fürstin von Liechtenstein
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Diplomatische Verhandlungen des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen in Wien
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das oranische Erbe
Enthält u.a.: Tod der Königin Dorothea Sophie von Preußen
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Löhnberg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen dem Oberjägermeister d'Orgemont, dem Kanzleidirektor und dem Pfarrer Schnabelius in Diez
Enthält u.a.: Bau einer lutherischen Kirche in Diez
Enthält u.a.: Georg Ludwig Marburg ./. Johannes Stremmel: Flucht des Johannes Stremmel vor der Hochzeit mit der Schwester des Georg Ludwig Marburg
Enthält u.a.: Tod der Herzogin Christine von Sachsen-Gotha
Enthält u.a.: Erhebung von Steuern in Wilgersodrf und Wilnsdorf
Enthält u.a.: Ernennung des (N.N.) Sehern zum Oberforstmeister und Oberjägermeister
Enthält u.a.: Einquartierung hannoverscher Truppen in Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Sequestrierungsverfahren gegen die evangelische Fürstin von Nassau-Siegen vor dem Reichshofrat
Enthält u.a.: Verwaltung der Bickenschen Güter in Haintchen
Enthält u.a.: Vormarsch württembergischer Truppen nach Bayern
Enthält u.a.: Verwaltung des Fürstentums Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Werbung des Grafen von Salm um Fürstin Anna Franziska von Thurn und Taxis
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten der Fürstin von Liechtenstein
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Diplomatische Verhandlungen des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen in Wien
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das oranische Erbe
Enthält u.a.: Tod der Königin Dorothea Sophie von Preußen
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Löhnberg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen dem Oberjägermeister d'Orgemont, dem Kanzleidirektor und dem Pfarrer Schnabelius in Diez
Enthält u.a.: Bau einer lutherischen Kirche in Diez
Enthält u.a.: Georg Ludwig Marburg ./. Johannes Stremmel: Flucht des Johannes Stremmel vor der Hochzeit mit der Schwester des Georg Ludwig Marburg
Enthält u.a.: Tod der Herzogin Christine von Sachsen-Gotha
Enthält u.a.: Erhebung von Steuern in Wilgersodrf und Wilnsdorf
Enthält u.a.: Ernennung des (N.N.) Sehern zum Oberforstmeister und Oberjägermeister
Enthält u.a.: Einquartierung hannoverscher Truppen in Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Sequestrierungsverfahren gegen die evangelische Fürstin von Nassau-Siegen vor dem Reichshofrat
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Maximilian Heinrich von Wied-Runkel, Philippi, Kiesewetter, Graf August von Sayn-Wittgenstein, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Ruffe, Gräfin Sophie von Sayn-Wittgenstein, de Fouquet, Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen, Sehern, Helling
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ
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