Zeugnisse und Bescheinigungen
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A 0064 / 40
A 0064 Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
1710
Enthält: Joseph Bosch aus Eriskirch; Johannes Georg Bruckert; Christopherus Finck; Baptist Haas aus Katzenmoos; Sebastian Aigltinger aus Mühlhausen in Schwaben; Johannes Rimele; Johann Hugo Jung aus Mengen in Schwaben; Bernhard Anton Branard Prattensis aus Italien; Johannes Michael Wirt aus Irslingen in Schwaben; Johann geogr Swarz; Mathias Sator aus Waldkirch; Franz heinrich Fidelis Hug aus Rheinfelden; Johannes Baptist Anton Wolfgang aus Rotenberg; Georg Ganter aus Neukirch; Johannes Georg Cartier; Johannes Caspar Fischer aus Franken; Franz Joseph Will aus Freiburg; Franz Christoph Bürgin aus Waldshut; Franz Ignaz Hinterfarbl aus Freiburg; Bernhard Christopher Menard aus Ungarn; Johannes Baptist Sartor; Johannes Baptist Feßler aus Rohrschach; Franz Heinrich Leon von Schlichten aus St. Blasien; Johannes Baptist Ignatius Dürrheim;
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ