Allgemeine Bestallungs- und Besoldungsakten, Bd. I - XXXVIII
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Z 70, C 5h Nr. 2 Bd. XXXIII (Benutzungsort: Dessau)
Filmsignatur: 1951
Z 70 (Benutzungsort: Dessau) Abteilung Köthen
Abteilung Köthen >> C Innere Landesangelegenheiten >> C 5 Die Landesbehörden, ihre Einrichtung, Geschäftsgang, an sie erlassene Befehle >> C 5h Die Beamten im Allgemeinen >> Allgemeine Bestallungs- und Besoldungsakten, Bd. I - XXXVIII
1830 - 1832
Enthält u.a.: Antellungen: Gräfin Ferdinandine von Borka als Hofdame, Holzwärter Thiele in Nienburg, Jagdjunker von Twickel, Hausmeister Eising in Roßlau, Jägermeister Hoppe, Premierleutnant Bodenhausen, Hauptmann von Davier, Witwe des ehemaligen Magazinrendanten Wald, Frau Christiane Wald und Kabinettsassessor Georg Rindfleisch. - Jährliches Gehalt für Fräulein von Marklowsky und Leibarzt Hofrat Wolter. - Bestallungen: Kopist Creutz aus Pless (Pleß), Gartengehilfe Lüdicke, Feldscherer Ziegler (Ziegeler) und Jäger Enke zu Diebzig. - Monatliches Gehalt für die Kammerdiener Worch und Mathuscheck, für den Koch Seeber und den Büchsenspänner Meyer. - Anstellungen: Bauinspektor Behr in Kreuznach, Baumeister Hengst, Baumagazinrendant und Bauaufseher König. - Jährliche Gehaltszulage für den Bauschreiber Bandt. - Pensionierter Förster Stubenrauch. - Bestallungen: Bauknechte Herrmann und Meyer, Förster Carl Marx, Trabant Göricke in Diebzig, Militärchirurg Schönemann mit monatlicher Zulage, Büchsenmacher Friedrich Berger, Kabinettskanzlist Eduard Creutz, Gärtnerangestellter Krietsch, Stallknecht Reinhold, Witwe Altenberg in Nienburg, Gottlieb Brautsch, Major Freiherr von Altenstein, Chausseeaufseher Spieler, Schneidermeister Werkmeister in Nienburg, Kammerherr Albert von Haza-Rodlitz, Forstamtsbursche Klein, Kantorwitwe Wagner in Biendorf, Gärtner Inne aus Ilberstedt, Rentamtbote Krüger, Kalkulator Wald, Fräulein von Lüttichau (Littichau), Regierungsbote Wald, Postmeister von Altenstein und Kassendiener Jänicke. - Kleidergeld für Bauknecht Herrmann. - Anstellungen: Premierleutnant von Bodenhausen, Wagenmeister Hoppe, Müller in Roßlau, Amtmann und Ökonom Eduard Dedekind, Rentamtmann Sommerlatte, Lakai Schönemann, Schullehrer Rabald (Rawald) in Treppichau, Bedienter Friedrich Stieler als 3. Regierungsbote und Justizrat Reinhardt zu Roßlau. - Pensionierung des Justizamtmanns Vierthaler. - Bestallungen: Kammerkanzleisekretär Carl Christian Ernst Schettler I, Magazinrendant Krikau, Kalkulator Wald, Kapellmeister Weiß und Revierbursche Küssing (Küßing, Kissing). - Instruktion für den Forstaufseher Küssing. - Übertragung der Stelle des verstorbenen Trabanten Goericke an den Hausmeister Eising in Roßlau. - Anstellung des Hausmeisters Müller in Biendorf. - Ernennung des Kammerdieners Klein zum Kastellan. - Anstellung des Lakuaien Magdolf mit Gehaltszulage, der Witwe des verstorbenen Trabanten Goericke und des Revierburschen Gödicke in Güsten.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:29 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 03. Land Anhalt und territoriale Vorgänger (941 - 1945) (Tektonik)
- 03.02. Anhaltische Teilfürstentümer 1603 - 1848 (Tektonik)
- 03.02.03. Anhalt-Köthen (1603/06 - 1848) (Tektonik)
- Abteilung Köthen (Bestand)
- C Innere Landesangelegenheiten (Gliederung)
- C 5 Die Landesbehörden, ihre Einrichtung, Geschäftsgang, an sie erlassene Befehle (Gliederung)
- C 5h Die Beamten im Allgemeinen (Gliederung)
- Allgemeine Bestallungs- und Besoldungsakten, Bd. I - XXXVIII (Archivale)