Kreiskomitee der Arbeiter- und Bauern-Inspektion
Vollständigen Titel anzeigen
P 15 Halberstadt, Nr. IV/D-4/4/125 (Benutzungsort: Magdeburg)
Registratursignatur: 34459
P 15 Halberstadt (Benutzungsort: Magdeburg) SED-Kreisleitung Halberstadt
SED-Kreisleitung Halberstadt >> 05. Schicht 1977 - 1981 >> 05.02. Aufgabenbereich Parteikontrolle >> 05.02.02. Kreiskomitee der Arbeiter- und Bauern-Inspektion
1978
Enthält u.a.: Kontrollberichte und Einschätzungen.- Auslastung der Grundfonds.- Senkung der Tierverluste.- Wirksamkeit der Arbeiter- und Bauern-Inspektion des Kreiskomitees und der Kommissionen.- Meliorationsarbeiten im "Großen Bruch".- Betreuung der Kinder in Normal- und Spezialkinderheimen.- Investitionsdurchführung außerhalb des Volkswirtschaftsplanes.- Erhöhung des Futteraufkommens aus örtlichen Reserven.- Lern- und Lebensbedingungen der Lehrlinge.- Material- und Rohstoffverbrauch-Aktualisierung der Materialverbrauchsnormen.- Gesundheitliche und soziale Betreuung in Kinderkrippen und Heimen sowie die Verantwortung der örtlichen Räte für die Einweisung.- Sicherung des Plananlaufs in ausgewählten Betrieben und Kombinaten.- Verwirklichung des Eingabengesetzes.
SED-Kreisleitung Halberstadt, SED-Bezirksparteiarchiv Magdeburg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 08. Parteien, Organisationen, Vereine und Verbände (Tektonik)
- 08.01. Parteien (Tektonik)
- 08.01.06. Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) (Tektonik)
- 08.01.06.03. Bezirksparteiorganisation Magdeburg (Tektonik)
- 08.01.06.03.02. Kreis-, Stadt- und Stadtbezirksleitungen (Tektonik)
- SED-Kreisleitung Halberstadt (Bestand)
- 05. Schicht 1977 - 1981 (Gliederung)
- 05.02. Aufgabenbereich Parteikontrolle (Gliederung)
- 05.02.02. Kreiskomitee der Arbeiter- und Bauern-Inspektion (Gliederung)