FB 40/I und 40/II - Protokolle der Fachbereichsbesprechungen
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13022
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Geschäftsbereich III vormals V (Sozialdezernent) >> FB 40/41 - Protokolle
2011-2013
Enthält: Beratungen, Berichte und Beschlüsse zu den Themen: Wiederbesetzungssperre, Bundesfreiwilligendienst, Handlungskonzept Wohnen, Immobilienwirtschaftlicher Masterplan Dülken, neue Software für die Seniorenberatung, möglicher Bodenfund am Innerstädtischen Erschließungsring, Einführung des Fachverfahrens Web Dialog / Security, Zusammenschluss der Hauptschulen Ostschule und HS Süchteln, Zwischenstand Evaluation Südstadtteam, Kündigung des Lieferservices der Fa. Kaiser's für Asylbewerber, Handlungsempfehlung aus dem Sozialbericht 2013, Integrationsrat der Diakonie, Integrationsrat, Möbellager Landwehrstraße, Personalangelegenheiten und Personalbedarfe, Umorganisation Allgemeine Sozialhilfe / Grundsicherung 2012, Kommunales Integrationszentrum, Berufsorientierungsangebot "Komm auf Tour" bzw. "Neues Übergangsmanagement NRW", Sachstand Inklusion, Einsatz des Fachverfahrens JUGIS im Beriech Unterhaltsvorschussleitungen (UVL), Sachstand und Umsetzung Bundesfreiwilligendienst, Haushaltssicherungskonzept (HSK), Internetauftritt der Stadt Viersen, Bombensprengung in der Viersener Innenstadt am 17.09.2012, Einführung eines Sicherheitssystems gegen Übergriffe, Mietspiegel, aktueller Stand Bürgerarbeit / Ein-Euro-Jobs, Asylbewerberleistungen (Umsetzung des Bundesverfassungsgerichtsurteils), Einführung des Sozialtickets, Schülerorientierte Sozialarbeit / Übergangsmanagement für Förderschüler, Senioren- und Pflegeinfrastruktur - aktueller Stand, Sozialbericht 2012 - Vorstellung der Eckpunkte, neue Bachelor-Ausbildung im gehobenen Dienst, Zwischenstand der BIWAQ-Projekte, Neuorientierung der Gemeinwesenarbeit Junkershütte, Einführung eines Verfahrensverzeichnisses, Soziale Dienstleistungen - Interessenbekundungsverfahren (Projekt Soziale Stadt - Südstadt), Beratungsstand - CI-Projekte, SGB-Leistungen zur Bildung und Teilhabe
Akten
Schließung
Übernahme der Schüler der GHS Ostschule
Soziale - Stadt (Südstadt)
Vertrag mit der Fa. Kaiser's
Lebensmittelversorgung der Asylbewerber
2013
Integrationsrat
Organisation
Grundsicherung
Inklusion
JUGIS
Bombenräumung
Sicherheitssystem
Leistungsumfang
Handlungskonzept Wohnen
Ein-Euro-Jobs
Übergangsmanagement Schule-Beruf
Verfahrensverzeichnis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:01 MEZ