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Materialien zur Tätigkeit als Pfarrer in Koblenz
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7NL 024B Superintendent Wilhelm Rott Superintendent Wilhelm Rott
Superintendent Wilhelm Rott >> 4. Pfarrstelle Koblenz
1946-2003
Enthält: Telegramme von Martin Albertz (Berlin), Wilhelm Jannasch (Mainz) und Probst Böhm (Berlin) mit Einstellungsangeboten (Mai/Juni 1946); Brief Rotts mit Absage an Übersiedlung nach Berlin, 6. August 1946; Telegramm des Koblenzer Presbyteriums mit Zusage, 28. August 1946; Brief von Pfarrer Friedrich Hennes, Koblenz an Rott, 13. August 1946; Polizeiliche Anmeldung in Koblenz, 7. Oktober 1946; Zuzugsgenehmigung der Section des personnes déplacées, 7. Juli 1948; Einweisungsschein der rheinland-pfälzischen Landesregierung, 5. Februar 1949; Einstellung durch das Evangelische Konsistorium der Rheinprovinz, 9. August 1946; Schriftliche Übergabe des Pfarramts durch Pfarrer Wilhelm Winterberg, 18. September 1946; Nachweisung des Presbyteriums der Evangelischen Kirchengemeinde Koblenz, 7. Oktober 1946; Pfarrgehalt 1945-1954; Lohntütet, beschriftet von Rendantin Wilhelmine Bergemann, Mai 1954; Bericht über Rotts Amtsantritt in Koblenz im „Moosburger Brudergruße, Advent 1946; Einweihung der neuen Glocken der Koblenzer Christuskirche, Februar 1952; Predigt zur Eröffnung des Landtages von Rheinland-Pfalz in der Koblenzer Florinskirche, Juni 1947; Antrag zum Umbau des Hauses Mainzer Straße 81, 25. Oktober 1950; Zeitungsbericht zum 80. Geburtstag von Pfarrer Raymond Maxwell, 12. Dezember 1988; Gedicht Rotts zur Hochzeit von Ilse und Raymond Maxwell, 2. Februar 1949; Brief von Raymond Maxwell zu Rotts 50. Geburtstag, Januar 1958; Brief Raymond Maxwells an Anni Rott, 27. Dezember 1966; Bericht von Gertrud Schulte-Tigges, Vorsitzende der Evangelischen Frauenhilfe im Kirchenkreis Bonn, über eine Besprechung mit Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff, 25. April 1947; Einladung und Reiseantrag zur Ökumenischen Studienkonferenz in Dänemark, Februar/August 1947; Antrag zur Einreise in die Schweiz zur Gründungsversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen, August 1948; Predigt zum Thema „Treue“, 1. Advent 1948; Vortrag „Schwierigkeiten und Hoffnungen der ökumenischen Arbeit in Deutschland“, 1950; Stellungnahme zum Vortrag „Schwierigkeiten und Hoffnungen der ökumenischen Arbeit in Deutschland“ von Ray Maxwell in einem Brief an Anni Rott, 19. Januar 1987; Handzettel Evangelische Woche Koblenz, 1951; Bericht über die Zeltmission Koblenz 1955; Berufung in die Theologische Prüfungskommission der Evangelischen Kirche im Rheinland, Mai 1952; Treffen der Evangelischen Jugend Koblenz mit dem Moosburger Bruderkreis bei der Rüstzeit in Winningen, 1953; Rückblick auf die Wiedereinweihung der Koblenzer Christuskirche am 27. Juni 1954 und auf die Synode der Reformierten Kirche Frankreichs in Le Havre; Bericht von der Männerrüstzeit des Männerwerks Koblenz und der Moosburger Bruderschaft, 1956; Bericht über zehn Jahre Gemeindetätigkeit Rotts in Koblenz im Moosburger Brudergruß, 1956; Predigt zur Wiedereröffnung der Koblenzer Christuskirche, 27. Juni 1954; Predigten vom 7. August 1955 und 19. April 1959; Zeitungsbericht aus „Der Weg“ von der Einführung als Superintendent am 3. Dezember 1959; Dankesschreiben Rotts an die Gratulanten zur Wahl des Superintendenten, November 1959; Schreiben von Missionsdirektor Hans Lokies mit der Bitte um Übernahme der Leitung der Kirchlichen Erziehungskammer in Berlin, 3. Oktober 1960; Rundfunkpredigten vom 22. Oktober 1959, 5. Juli 1964, Bußtag 1965, Ende des Kirchenjahres 1965; Predigten zur Konfirmation 1964, Okuli 1964, Konfirmation 1965, Christvesper 1965, Februar 1966 und März 1966 mit Bezug auf Vietnamkrieg; Grußwort zu den Jahren 1964, 1965 und 1966 in „Der Weg“; Material zur Arbeitstagung „Helmut Gollwitzer: Gott ist anders“ in Koblenz, Oktober 1964; Material zur Israel-Reise, November 1962; Brief von Helmut Gollwitzer an die westdeutschen EKD-Synodalen bezüglich des Militärseelsorgevertrages, Oktober 1965; Nachrufe und Kondolenzschreiben, Januar 1967; Manuskript „Die evangelische Kirchengemeinde Koblenz nach 1945 - ein Neuanfang“ von Bernd Schoppmann, abgedruckt in „Pragmatisch, preußisch, protestantisch…“, 2003; Materialien zur Vorlesung „Wilhelm Rott - Itinéraire d’un jeune pasteur illégal“ von Martin Rott am Institut Protestant de Théologie Montpellier, Dezember 2007.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.