Fotos und anderes audiovisuelles Archivgut, sonstige Medien: Stadtarchiv Greven, Historische Filme (Bestand)
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StaG HistFilm
Stadtarchiv Greven (Archivtektonik) >> Sammlungen >> Fotos und anderes audiovisuelles Archivgut, sonstige Medien
4 Verzeichnungseinheiten 1934-1936, 1949, 1963. Provenienz: NSDAP-Ortsgruppe Greven; Privatbesitz Bestandsgeschichte: Die SA-Filme sind vermutlich durch die NSDAP-Ortsgruppe in Greven gefilmt worden und in der NS-Zeit ins Stadtarchiv gelangt. Die Filme aus Privatbesitz kamen als Depositum ins Stadtarchiv. Drei der vier Filme wurden zur sachgerechten Archivierung im LWL-Medienzentrum für Westfalen eingelagert. Ansichtskopien auf DVD wurden erstellt, die im Stadtarchiv eingesehen werden können. Die weitere Nutzung wird vom LWL-Medienzentrum für Westfalen (http://www.lwl.org/LWL/Kultur/LWL-LMZ) abgewickelt. Inhalt: SA-Stabschef Viktor Lutze in Bevergern 1934, SA-Sturmbannwettkampf und Aufmarsch in Greven 1936; Kolpingjubiläum 1949; Goldene Hochzeit und Schützenfest in Reckenfeld 1963.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ