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. 1602: Oktober-Dezember 1602
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Enthält u.a.: Berichterstattung aus Antwerpen, Wien, Portsmouth, Den Haag, Rom, Preußen, Pressburg, Straßburg, Prag und Köln
Enthält u.a.: Ankunft der Galeeren des Marchese Spinola in Calais
Enthält u.a.: Verteidigung des saynschen Rentmeister in Homburg, Sebastian Donner, gegen die Vorwürfe des Grafen Johann VI. von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Kriegsführung in den Niederlanden
Enthält u.a.: Kriegsführung gegen das Osmanische Reich
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Wittumsgut der Witwe des Grafen Wilhelm
Enthält u.a.: Ausführung eines Urteils des Gerichts zu Steinfischbach gegen wie Witwe des Christoph Schmidt, Anna, in Finsternthal
Enthält u.a.: Annahme des Sohn des Gerhard von Neuhof, fürstlich klevischer Rat, zum Kammerjungen
Enthält u.a.: Eheschließung des Pfalzgrafen Johann II. von Zweibrücken mit Katharina von Rohan
Enthält u.a.: Verlegung von Truppen aus Luxemburg in die Garnison
Enthält u.a.: Eheschließung des Johann Bernhard aus Fachbach mit der Tochter des Laux Stohl aus Langendernbach
Enthält u.a.: Reise des Grafen Johann VII. (von Nassau-Siegen) nach Schweden
Enthält u.a.: Anspruch des Anton Holtz auf die im Krieg seinem Vater Dietrich Holtz abgenommenen Liegenschaft bei Bonn
Enthält u.a.: Kriegsführung des Königreichs Schweden
Enthält u.a.: Stellung eines Gefangenen an das Halseisen mit anschließender Landesverweisung
Enthält u.a.: Besuch des Fürsten von Anhalt zu einer Schweinehatz in Dillenburg
Enthält u.a.: Aufstände in der Stadt Braunschweig
Enthält u.a.: Krankheitsbedingte Verhinderung der Teilnahme des Markgrafen Ernst Friedrich von Baden bei einem Konvent
Enthält u.a.: Einrichtung einer 'Butzbachischen Commission'
Enthält u.a.: Ausbildung eines Küchenjungen beim Koch zu Greifenstein
Enthält u.a.: Rückkehr des Grafen Johann VII. (von Nassau-Siegen) aus Livland
Enthält u.a.: Veröffentlichung des Rechtsspruchs gegen Graf Ludwig von Nassau-Katzenelnbogen durch das Reichskammergericht im Rechtsstreit mit der Familie von Geroldseck
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Herzog Otto von Braunschweig-Lüneburg, Sebastian Donner, Bastian Franck, Dietrich Holtz, Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz, J. Stockheim, Pfalzgraf Johann von Zweibrücken, Graf Simon zur Lippe, Graf Wilhelm von Solms-Greifenstein, Laux Stohl aus Langendernbach, Johann Dickel, Jakob Schickhardt, Fürst Christian von Anhalt, Wild- und Rheingraf Adolf, Graf Georg von Hohenlohe-Weikersheim, Graf Ludwig von Nassau-Katzenelnbogen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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