Nach der Rückkehr der von Kurfürst [Johann Georg III.] an die Republik Venedig vermieteten drei Regimenter zu Fuß [zum Kampf gegen das Osmanische Reich auf der Peloponnes] eingegangene Schreiben
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11237 Geheimes Kriegsratskollegium, Nr. Loc. 10812/09 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Rep. B, Loc. 123, No. 503
11237 Geheimes Kriegsratskollegium
11237 Geheimes Kriegsratskollegium >> 01. Organisation, Formation, Etats >> 01.1. Grundsatzangelegenheiten >> 01.1.2. Sächsische Truppen in fremden Diensten
1687 - 1688
Enthält u. a.: Beschwerde des Sergeanten Andreas Weber über Besoldungsabzüge durch den Obristleutnant Gottfried Ernst von Sander.- Gesuch von Maria Elisabeth von Carlowitz um Aushändigung der Erbschaft ihres vor Napoli di Romania [Nafplio] verstorbenen Ehemanns Georg Wolfgang von Carlowitz.- Beschwerde des Capitainleutnants Adrian Plötz über den Obristleutnant Gottfried Ernst von Sander wegen nicht bezahlter Wechsel.- Beschwerde des Sergeanten Heinrich Christoph von Dachröth über Jacob von Foelkersam wegen einbehaltenen Soldes.- Schuldforderung des Hauptmanns Hans Georg von Schleinitz und des Feldpredigers Johann Kühnel gegen den Obristleutnant Hans Siegmund von Luttitz.
Geheime Kriegskanzlei
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:44 MEZ
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- Geheimes Kriegsratskollegium (Bestand)
- 01. Organisation, Formation, Etats (Gliederung)
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- 01.1.2. Sächsische Truppen in fremden Diensten (Gliederung)