Erteilung von Baugenehmigungen in Hörde [vereinzelt Wohngebäude]
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15, 920
163 - Zg. 8/1969 - Nr. 321- 9
15 Stadt und Amt Hörde (1522 - 1928)
Stadt und Amt Hörde (1522 - 1928) >> 3.6.2.2 Baugenehmigungen (1859 - 1888)
1885 - 1886
Enthält: Baugesuche und Baugenehmigungen für folgende Personen [auch Institutionen und Betriebe] mit Bauzeichnungen und -plänen zu einzelnen Bauvorhaben [diese sind mit ()-Klammern erwähnt]: C. Bangert, Hr. Schoof (Schreinerwerkstatt), Moses Nußbaum, Hörder Konsumverein (Kaffeebohnenbrenner), Schmied August Westermann (Schmiedeherd), W. Gerhardi, Heinrich Peperkorn (Wohnhaus), Friedrich Rode (Wohnhausbauplatz), Polizeisergeant Heinrich Schwier (Anbau), Gastwirt Anton Schmiemann (Küche), Gastwirt Fr. Falkenberg (Umbau des Schanklokals), Wilhelm Rode, evangelische Kirchengemeinde (Lageplan der Kirche an der Kampstraße), Wilhelm Kohlhörster, Techniker Vaerst, Albert Burghaus, Witwe G. Kohlhaas, Spezereihändler Friedrich Rode (Wohnhaus), Ferdinand Niegetied, Christian Elkenkamp (Wohnhausfassade), Witwe Friedrich Bähren, Schuhmacher A. Kallenbach (Stall und Lederkammer), Brauereibesitzer Otto Wallrabe (Scheune), Karl Rotermund (Backofen), [Albert] Stickdorn, Bergmann Heinrich Kieseheier (Wohnhausanbau), Hörder Eisenwerk, Metzger Fritz Voss (Anbau), Restaurateur H. Rühl (Theaterbühne), Schreiner Christian Stöcker (Werkstatt), Schieferdecker Johann Grebe (Anbau), Metzger Fritz Schriewer, Gastwirt W. Köddermann (Anbau), Kaufmann Friedrich Rode (Stall), Maurer Friedrich Blume (Wohnhaus), Witwe Schübbe (Lageplan), Fabrikarbeiter H. Peperkorn (Hintergebäude), F. Bovermann (Stall), D. Junge, Metzger Fritz Schriewer (Wurstküche, Waschküche, Stall), Fabrikarbeiter Wilhelm Waffel (Anbau), R. Gebicke, Bäcker Eduard Rode (Scheune), Frau Wiebecke (Umbau)
Archivale
Bähren, Friedrich; Witwe
Bangert, C.
Blume, Friedrich; Maurer
Bovermann, F.
Burghaus, Albert
Elkenkamp, Christian
Falkenberg, Fr.; Gastwirt
Gebicke, R.
Gerhardi, W.
Grebe, Johann; Schieferdecker
Junge, D.
Kallenbach, A.; Schuhmacher
Kieseheier, Heinrich; Bergmann
Köddermann, W.; Gastwirt
Kohlhaas, G.; Witwe
Kohlhörster, Wilhelm
Niegetied, Ferdinand
Nußbaum, Moses
Peperkorn, H.; Fabrikarbeiter
Peperkorn, Heinrich
Rode, Eduard; Bäcker
Rode, Friedrich
Rode, Friedrich; Kaufmann
Rode, Friedrich; Spezereihändler
Rode, Wilhelm
Rotermund, Karl
Rühl, H.; Restaurateur
Schmiemann, Anton; Gastwirt
Schoof, Hr.
Schriewer, Fritz; Metzger
Schübbe; Witwe
Schwier, Heinrich; Polizeisergeant
Stickdorn, Albert
Stöcker, Christian; Schreiner
Vaerst; Techniker
Voss, Fritz; Metzger
Waffel, Wilhelm; Fabrikarbeiter
Wallrabe, Otto; Brauereibesitzer
Westermann, August; Schmied
Wiebecke
Kampstraße, Kirche
Backöfen
Hörder Eisenwerk
Hörder Konsumverein
Kaffeebohnenbrenner
Kirche, evangelische, Lageplan
Kirchengemeinde, evangelische
Metzgerei
Schanklokal
Schmiede Westermann
Schreinerei Schoof
Schreinerei Stöcker
Theaterbühne
Verein s. a. Hörder Konsumverein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:17 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Dortmund (Archivtektonik)
- Amtliche Überlieferung (Tektonik)
- Zeitraum 1803 - 1929 (Tektonik)
- Eingemeindete Orte, Kreis- und Gemeindeverbände (Tektonik)
- Gemeinden und Gemeindeverbände (Tektonik)
- Stadt und Amt Hörde (1522 - 1928) (Bestand)
- 3.6.2.2 Baugenehmigungen (1859 - 1888) (Gliederung)