Persönliche Dokumente des Großvaters Gustav von Graevenitz (Kopien)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 660/095 Bü 48
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 660/095 Militärischer Nachlass Friedrich Gustav Theodor von Graevenitz, General der Infanterie, Militärbevollmächtigter im Großen Hauptquartier, diensttuender Generaladjutant von König Wilhelm II. von Württemberg, *1861 +1922
Militärischer Nachlass Friedrich Gustav Theodor von Graevenitz, General der Infanterie, Militärbevollmächtigter im Großen Hauptquartier, diensttuender Generaladjutant von König Wilhelm II. von Württemberg, *1861 +1922 >> 3. Private Angelegenheiten und Familie >> 3.2. Familie
1810, 1817, 1824, 1840
Enthält: Einreise nach Württemberg von Mecklenburg über Einbeck-Göttingen nach Ludwigsburg, 1810; Reise- bzw. Urlaubsbewilligungen, 1817 u. 1824 (nach Mirowe, Mecklenburg-Strelitz); Eingabe an den preußischen König wegen wegen der Verleihung einer Stifts-Damen-Stelle in einem Mecklenburg-Schwerinischen Kloster an seine Tochter Luise von Graevenitz, 1840
4 Schr.
Akten
Die Originale verblieben in privatem Besitz
Graevenitz, Gustav von; 1794-1878
Ludwigsburg LB
Mecklenburg
Württemberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Militärische Bestände 1871-ca. 1920 (Tektonik)
- Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- Nachlässe (Tektonik)
- Militärischer Nachlass Friedrich Gustav Theodor von Graevenitz, General der Infanterie, Militärbevollmächtigter im Großen Hauptquartier, diensttuender Generaladjutant von König Wilhelm II. von Württemberg, *1861 +1922 (Bestand)
- 3. Private Angelegenheiten und Familie (Gliederung)
- 3.2. Familie (Gliederung)