Maria Sophia Fürstin zu Hohenlohe-Bartenstein, geb. Landgräfin zu Hessen-Homburg, Bartenstein, gegen Johann Friedrich von Cameytzki, Rückingen, Nathan Heyum, Jude, Mainz, Johann Georg Schwarzenberger, Kehl, kurfürstliche Regierung Mannheim, Johann Heinrich Hermann, Konrektor, Homburg, Zacharias Müller, Apotheker, Homburg, Gertrautha Friederika Ross, Homburg, Susana Catharina Clemmer, Homburg, Johanna Müller, geb. Nürnberger, Homburg, förstersche Erben, Homburg, Friedrich Schild, Homburg, Johann Georg Bürckenstock, Homburg, löhrsche Erben, Homburg, Anna Elisabetha Etlinger, Homburg, heringsche Erben, Homburg
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Maria Sophia Fürstin zu Hohenlohe-Bartenstein, geb. Landgräfin zu Hessen-Homburg, Bartenstein, gegen Johann Friedrich von Cameytzki, Rückingen, Nathan Heyum, Jude, Mainz, Johann Georg Schwarzenberger, Kehl, kurfürstliche Regierung Mannheim, Johann Heinrich Hermann, Konrektor, Homburg, Zacharias Müller, Apotheker, Homburg, Gertrautha Friederika Ross, Homburg, Susana Catharina Clemmer, Homburg, Johanna Müller, geb. Nürnberger, Homburg, förstersche Erben, Homburg, Friedrich Schild, Homburg, Johann Georg Bürckenstock, Homburg, löhrsche Erben, Homburg, Anna Elisabetha Etlinger, Homburg, heringsche Erben, Homburg
1, 2644
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 3 Prozessakten der Landgrafschaft Hessen-Homburg
(1718-) 1748-1749
Darin auch: Zahlreiche Rechnungen und Schuldverschreibungen in Kopien (ab 1718)
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Anspruch auf Nachweis der Echtheit und Berechtigtheit der Forderungen der Bekl. gegen den Nachlaß des Ludwig Georg Landgraf zu Hessen-Homburg, bzw. bei dessen Unmöglichkeit Anspruch auf endgültigen Verzicht auf die Forderung und Anspruch auf Annullierung der Schuldscheine
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ