Bezirksbauamt/Staatliches Hochbauamt Biberach (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 128/1 T 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Südwürttembergische Bestände >> Finanzen >> Staatliche Hochbauämter (L) >> Bezirksbauamt Biberach/Staatliches Hochbauamt Biberach
1873-1973
Überlieferungsgeschichte
Die Akten mit den Bestellnummern 1 und 2 wurden vom Staatlichen Hochbauamt I Ravensburg, Ständige Bauleitung Sigmaringen mit dem Zugang 1987/287 abgegeben. Die Pläne mit den Bestellnummern 3 und 4 wurden am 12.5.2006 vom Haupstaatsarchiv Stuttgart an das Staatsarchiv Sigmaringen abgegeben. Vorher befanden sie sich im Stadtarchiv Stuttgart, das die Pläne aus Privatbesitz erhalten hatte. Ursprünglich waren die Pläne beim Verkauf eines Hauses in Degerloch gefunden worden, das ein Regierungsbaumeister Pfisterer bewohnt haben soll.
Im Dezember 2018 wurden dem Staatsarchiv durch Herrn Karl Werner Steim, Sigmaringen, im Auftrag der Stefanus-Gemeinschaft Heiligkreuztal mehrere Konvolute übergeben, die im ehemaligen Kloster Heiligkreuztal aufgefunden worden waren. Es handelt sich um Akten und Pläne aus der Provenienz "Bauamtswerkmeister Gustav Haaf", mithin um einen nachgeordneten Bereich des Bezirksbauamts Biberach, weshalb die Fundstücke dem vorliegenden Bestand zugewiesen wurden (Bestellnummern 5-32).
Titelaufnahmen und Indizes erstellte Laurencius Griener im Rahmen seines Freiwilligen Sozialen Jahres - Bereich Kultur. Herr Griener sorgte zugleich für die archivgerechte Verpackung und Signierung der Unterlagen.
Sigmaringen, im Januar 2019
Franz-Josef Ziwes
Inhalt und Bewertung
Enthält u.a.:
Pfarrgebäude und Kaplaneihaus in Mengen, Forstwarthaus in Stafflangen, Amtsgerichtsgebäude in Riedlingen, Klostergebäude Heiligkreuztal
Die Akten mit den Bestellnummern 1 und 2 wurden vom Staatlichen Hochbauamt I Ravensburg, Ständige Bauleitung Sigmaringen mit dem Zugang 1987/287 abgegeben. Die Pläne mit den Bestellnummern 3 und 4 wurden am 12.5.2006 vom Haupstaatsarchiv Stuttgart an das Staatsarchiv Sigmaringen abgegeben. Vorher befanden sie sich im Stadtarchiv Stuttgart, das die Pläne aus Privatbesitz erhalten hatte. Ursprünglich waren die Pläne beim Verkauf eines Hauses in Degerloch gefunden worden, das ein Regierungsbaumeister Pfisterer bewohnt haben soll.
Im Dezember 2018 wurden dem Staatsarchiv durch Herrn Karl Werner Steim, Sigmaringen, im Auftrag der Stefanus-Gemeinschaft Heiligkreuztal mehrere Konvolute übergeben, die im ehemaligen Kloster Heiligkreuztal aufgefunden worden waren. Es handelt sich um Akten und Pläne aus der Provenienz "Bauamtswerkmeister Gustav Haaf", mithin um einen nachgeordneten Bereich des Bezirksbauamts Biberach, weshalb die Fundstücke dem vorliegenden Bestand zugewiesen wurden (Bestellnummern 5-32).
Titelaufnahmen und Indizes erstellte Laurencius Griener im Rahmen seines Freiwilligen Sozialen Jahres - Bereich Kultur. Herr Griener sorgte zugleich für die archivgerechte Verpackung und Signierung der Unterlagen.
Sigmaringen, im Januar 2019
Franz-Josef Ziwes
Inhalt und Bewertung
Enthält u.a.:
Pfarrgebäude und Kaplaneihaus in Mengen, Forstwarthaus in Stafflangen, Amtsgerichtsgebäude in Riedlingen, Klostergebäude Heiligkreuztal
32 Akten (0,3 lfd.m)
Bestand
Haaf, Gustav
Biberach an der Riß BC; Bezirksbauamt
Biberach an der Riß BC; Hochbauamt
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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