Resignation auf Präbenden
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I. HA GR, Rep. 57, Nr. 9 Fasz. 3
I. HA GR, Rep. 57 Bistum Brandenburg
Bistum Brandenburg >> 09. Resignationen auf Präbenden und darüber erteilte Konsense und Konfirmationen
1651 - 1725
Enthält u. a.:
- Hans Georg von Ribbeck resigniert sein Kanonikat zugunsten des Johann Ludwig von der Gröben, 1651
- Wichardt Erdmann von Bredow resigniert die Präbende zugunsten des sächsischen Appellationsrats Johann Christoph von Delow, 1653
- Maximilian Friedrich von Brösicke resigniert seine Präbende zugunsten des Hans Georg von Graevenitz, kurfürstliche Konfirmation der Resignation, 1681
- Georg von Bredow resigniert die Präbende im Stift Brandenburg zugunsten des Kammerjunkers Hartwig Caspar Ernst von Platen, 1682
- Wigand Ludwig von Hacke resigniert seine Präbende zugunsten des Hans Christoph von Bredow, 1689
- Hans Christoph von Bredow resigniert seine Präbende zugunsten des Friedrich von Görne, 1692
- Hartwig Caspar Ernst von Platen resigniert seine Präbende zugunsten des Ludwig von Oppen, 1695
- Hans Christoph von List resigniert seine Minorpräbende zugunsten des Ludwig von Berdock, 1699
- Graf von Pannewitz resigniert seine Präbende zugunsten des Grafen Carl Friedrich Ludwig von Barfuß, 1705
- Konsens über die von Hans Friedrich Brandt von Luckau resignierte Präbende, 1710
- Konsens für den Generalmajor von Grumbkow über die Resignation, 1710
- Christoph Friedrich von Ribbeck resigniert seine Präbende zugunsten des von Knoblauch, 1715
- Bestätigung des von Bredow über die erhaltene Präbende, 1720
- Etatsminister von Görne resigniert die Präbende zugunsten seines Sohnes Hans Christoph von Görne, 1725.
- Hans Georg von Ribbeck resigniert sein Kanonikat zugunsten des Johann Ludwig von der Gröben, 1651
- Wichardt Erdmann von Bredow resigniert die Präbende zugunsten des sächsischen Appellationsrats Johann Christoph von Delow, 1653
- Maximilian Friedrich von Brösicke resigniert seine Präbende zugunsten des Hans Georg von Graevenitz, kurfürstliche Konfirmation der Resignation, 1681
- Georg von Bredow resigniert die Präbende im Stift Brandenburg zugunsten des Kammerjunkers Hartwig Caspar Ernst von Platen, 1682
- Wigand Ludwig von Hacke resigniert seine Präbende zugunsten des Hans Christoph von Bredow, 1689
- Hans Christoph von Bredow resigniert seine Präbende zugunsten des Friedrich von Görne, 1692
- Hartwig Caspar Ernst von Platen resigniert seine Präbende zugunsten des Ludwig von Oppen, 1695
- Hans Christoph von List resigniert seine Minorpräbende zugunsten des Ludwig von Berdock, 1699
- Graf von Pannewitz resigniert seine Präbende zugunsten des Grafen Carl Friedrich Ludwig von Barfuß, 1705
- Konsens über die von Hans Friedrich Brandt von Luckau resignierte Präbende, 1710
- Konsens für den Generalmajor von Grumbkow über die Resignation, 1710
- Christoph Friedrich von Ribbeck resigniert seine Präbende zugunsten des von Knoblauch, 1715
- Bestätigung des von Bredow über die erhaltene Präbende, 1720
- Etatsminister von Görne resigniert die Präbende zugunsten seines Sohnes Hans Christoph von Görne, 1725.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
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