Korrespondenz zwischen der Reichsstadt Dinkelsbühl und fürstlicher Regierung zu Ellwangen über verschiedene von den beiderseitigen Untertanen zu Bösenlustenau und Wört vorgebrachte Beschwerden, dass nämlich Dinkelsbühl ihnen das Einhüten in den dortigen dinkelsbühlischen Waldungen, der Strebenkling, Stangholz, Grünenberg, verboten habe, dass der Schäfer zu Hirschbach in der Gemeinde-Waide zu Wört etliche Morgen Grund und Boden unter dem Schein einer Lämmerweide eingeschränkt, nachher mit allerhand Früchten besamt und solche bishero genossen,mit vielen Gänsen ihre Viehhaid beschmutzt werde und das Luderhäuschen sogar auf der Gemeindeviehweid vorgerückt sei

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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