Eberhard F. Bruck (Harvard) an Fritz v. Hippel
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E 0007 / 787
E 0007 NL Fritz Hippel und Familie, Jurist (1812-1996)
NL Fritz Hippel und Familie, Jurist (1812-1996)
1949-1957
Enthält: u.a.: Stellung des unehelichen Kindes; Besuch Fritz v. Hippels in den USA, z.B. in Yale; Amerikabild der Deutschen; Arbeit über die Nachwirkungen der Patristik; Alltag eines emigrierten Professors; deutsche Professoren und Studenten in den USA; Treffen mit Joachim Friedrich und dem Rektor der Freien Universität Berlin Redslob; Alltag an der Harvard Law School; Studium seines Sohnes bei Gropius in Harvard; persönliche Verbindungen nach Deutschland; Berufung Fritz v. Hippels nach Freiburg; Studentenzeit in MüFreiburg; Austausch juristischer Fachliteratur; Qualifikation Wieackers als Romanist; Überlegungen zur Berufswahl; Artikel über "Caesarius von Arles und die Lex Romana Visigothorum"; USA als Land ohne Dienstmädchen; Beziehung zu Böhmer und erstes Treffen vor 40 Jahren in Lausanne; Symposium zu "The Age of Diocletian"; berufliche Belastung des Sohnes; Einschätzung der juristischen Fakultät in Freiburg; Wiederaufbau in Deutschland; "Über Römisches Recht im Rahmen der Kunstgeschichte" und "The Fathers of the CInheritance"; Anmerkungen in wissenschaftlichen Arbeiten; Bitte um Rezension; Reise nach Europa; Treffen (1956); Hochzeit des Sohnes.
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ