Das Kloster Windberg (Abt Vlrich) verleibrechtet seine 2 Weingärten zu Chrems(1), den Geren und Chersspawm, auf 4 Leiber und zwar an Peter, Sohn des Gorg Mulner von Osterhouen(2), an Gorg den Zächerl und seine Hausfrau Dorothea und an Anderl Tenkk im Aspechkerhof. Es wird folgende Aufteilung getroffen: Gorg der Zächerl eine ganze Giech in dem Geren, Anderl der Tenkk im Asspechkerhof und Gänsel der Sultzpechk eine halbe Giech in dem Geren und eine halbe Giech in dem Chersspawm, Gorg der Mulner von Osterhouen eine halbe Giech im Chersspawm, Jacob der Minnsafft eine halbe Giech in dem Chersspawm.
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Das Kloster Windberg (Abt Vlrich) verleibrechtet seine 2 Weingärten zu Chrems(1), den Geren und Chersspawm, auf 4 Leiber und zwar an Peter, Sohn des Gorg Mulner von Osterhouen(2), an Gorg den Zächerl und seine Hausfrau Dorothea und an Anderl Tenkk im Aspechkerhof. Es wird folgende Aufteilung getroffen: Gorg der Zächerl eine ganze Giech in dem Geren, Anderl der Tenkk im Asspechkerhof und Gänsel der Sultzpechk eine halbe Giech in dem Geren und eine halbe Giech in dem Chersspawm, Gorg der Mulner von Osterhouen eine halbe Giech im Chersspawm, Jacob der Minnsafft eine halbe Giech in dem Chersspawm.
Kloster Windberg Urkunden, BayHStA, Kloster Windberg Urkunden 209
M 41, 121
Kloster Windberg Urkunden
Kloster Windberg Urkunden >> 1251-1400
1387 Oktober 31
Fußnoten:
1) Krems (Niederösterreich)
2) Osterhofen (LK Vilshofen)
1) Krems (Niederösterreich)
2) Osterhofen (LK Vilshofen)
Pergament
Urkunden
ger
Überlieferung: Original
Sprache: dt.
Originaldatierung: In vigilia omnium sanctorum.
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: 2 Siegel (Abt-Siegel stark beschädigt).
Jahr: 1387
Monat: 10
Tag: 31
Sprache: dt.
Originaldatierung: In vigilia omnium sanctorum.
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: 2 Siegel (Abt-Siegel stark beschädigt).
Jahr: 1387
Monat: 10
Tag: 31
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ