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Akten zum Regensburger Reichstag von 1665 Vol. 1
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Enthält: Relationen des schwedischen Gesandten Georg Snoilsky an die Stockholmer Vormundschaftsregierung über die Reichstagsverhandlungen in Regensburg vom 5./15. Januar bis 27. April 1665 zu diversen Punkten, mit beigefügten Verhandlungsprotokollen des Fürstenrats und anderer Gremien, sowie weiteren Anlagen: u.a. zur Heirat zwischen Herzog Christian von Mecklenburg-Schwerin und Madame de Chatillion und zur Verlegung französischer Truppen nach Dömitz und Bützow; zur Abrechnung des Türkenkrieges; zur Wahlkapitulation; zur Nassauischen und Sickingischen Restitutionssache; zur Verteilung der Lothringischen Satisfaktionsgelder; zum Sukzessionsstreit im Haus Braunschweig-Lüneburg; zum Vergleich zwischen Kurbrandenburg und Pfalz-Neuburg in puncto Religion und Direktion im Westfälischen Kreis (wegen Jülich, Kleve und Berg); zum Status der Stadt Bremen
Verzeichnung
Identifikation: Band: Bd. I
Index-Gruppe: frei: GND:101053037:Christian Ludwig, Herzog von Mecklenburg-Schwerin
Snoilsky, Georg, Gesandter, schwedischer, Reichstag Christian (Ludwig), Herzog von Mecklenburg-Schwerin, Heirat de Chatillion, Madame, Heirat
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.