Oldenburg, Claes
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G020_VIII_450b
G020 Kasper König
Kasper König
1977 - 1985
Hauptbestandteil der Akte sind Korrespondenzen, Dokumente und Verträge, nahezu lückenlos zum Erwerb "The Mouse Museum / Ray Gun Wing" durch Prof. Dr. Peter Ludwig
Die Akte beinhaltet Dokumente/Notizen bezüglich des Mouse Museums, dazu ein maschinelles Schreiben zu den weiteren Ausstellungsorten des Kunstwerkes (3.-14. August), eine Kostenauflistung für die Konstruktionskosten des Mouse Museum und des Ray Gun Wing (Briefpapier vom Museum of Contemporary Art, Chicago) und eine Werkanalyse (1978)
Dazu eine Werbebroschüre von Ollendorff Fine Arts Art Packers (New York/San Francisco), ein Zeitungsausschnitt aus der "The Soho Weekly News" (Werbung zum The Mouse Museum/The Ray Gun Wing) (2.11.1978) und ein Pressetext: "Oldenburgs Mikrokosmos" aus dem du-Journal zu Oldenburgs "The Mouse Museum"
Außerdem beinhaltet die Akte eine Fotografie:
Claes Oldenburg Screw Arch Model, 1977-78 (Leo Castelli 420 W.B`way New York 10012) und Kopien der der folgenden Dokumente:
- Vertrag mit Oldenburg zum Verkauf des Mouse Museum (deutsche und englische Fassung),
- Brief von Oldenburg an Peter Ludwig (Mouse Museum im Wallraf-Richartz Museum) (08.02.1978),
- Brief von Ludwig an Oldenburg (Ablehnung des Vetragsentwurf zum Kauf des Mouse Museum) (27.09.1978),
- Brief von König an Ludwig (Vorschlag eines neuen Vertrag-Entwurfs zum Kauf des Mouse Museums) (16.10.1978)
Aus anderen Teilen des Bestandes wurde nachträglich die in Kopie an König gesandte Korrespondenz aus den Jahren 1984/85 zugeordnet, die einerseits die Aufstellung des "Mouse Museums" in Wien oder Köln betrifft und zwischen dem Künstlerehepaar, dem Sammlern Ludwig (29.9.1985) sowie Karl Ruhrberg geführt wurde und die andererseits von Oldenburg / van Bruggen an den Oberbürgermeister Freiburgs, Dr. Rolf Boehme, gerichtet ist (2.10.1984) und den Zustand der Gartenschlauch-Skulptur dort beklagt.
Die Akte beinhaltet Dokumente/Notizen bezüglich des Mouse Museums, dazu ein maschinelles Schreiben zu den weiteren Ausstellungsorten des Kunstwerkes (3.-14. August), eine Kostenauflistung für die Konstruktionskosten des Mouse Museum und des Ray Gun Wing (Briefpapier vom Museum of Contemporary Art, Chicago) und eine Werkanalyse (1978)
Dazu eine Werbebroschüre von Ollendorff Fine Arts Art Packers (New York/San Francisco), ein Zeitungsausschnitt aus der "The Soho Weekly News" (Werbung zum The Mouse Museum/The Ray Gun Wing) (2.11.1978) und ein Pressetext: "Oldenburgs Mikrokosmos" aus dem du-Journal zu Oldenburgs "The Mouse Museum"
Außerdem beinhaltet die Akte eine Fotografie:
Claes Oldenburg Screw Arch Model, 1977-78 (Leo Castelli 420 W.B`way New York 10012) und Kopien der der folgenden Dokumente:
- Vertrag mit Oldenburg zum Verkauf des Mouse Museum (deutsche und englische Fassung),
- Brief von Oldenburg an Peter Ludwig (Mouse Museum im Wallraf-Richartz Museum) (08.02.1978),
- Brief von Ludwig an Oldenburg (Ablehnung des Vetragsentwurf zum Kauf des Mouse Museum) (27.09.1978),
- Brief von König an Ludwig (Vorschlag eines neuen Vertrag-Entwurfs zum Kauf des Mouse Museums) (16.10.1978)
Aus anderen Teilen des Bestandes wurde nachträglich die in Kopie an König gesandte Korrespondenz aus den Jahren 1984/85 zugeordnet, die einerseits die Aufstellung des "Mouse Museums" in Wien oder Köln betrifft und zwischen dem Künstlerehepaar, dem Sammlern Ludwig (29.9.1985) sowie Karl Ruhrberg geführt wurde und die andererseits von Oldenburg / van Bruggen an den Oberbürgermeister Freiburgs, Dr. Rolf Boehme, gerichtet ist (2.10.1984) und den Zustand der Gartenschlauch-Skulptur dort beklagt.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ