Christoph d.Ä. von Helmstatt zu Hinsingen, die Geschwister Christoph, Johann, Elisabeth und Salome von Helmstatt, Johann Philipp von Helmstatt, Margarete Elisabeth von Helmstatt, Katharina von Liebenstein, geb. von Helmstatt, Samson und Johann von Warsberg für ihre Mutter Margarete, geb. von Helmstatt, und die Brüder Hans Christoph und Ludwig von Dahn als Erben ihrer Mutter Ottilie, geb. von Helmstatt, teilen das bez. Erbe der Jungfrau Klara von Helmstatt. Es beträgt aufgrund älterer Inventare und Verträge 6406 fl und wird in 6 Teile geteilt. Siegler: 1) Christoph von Helmstatt, 2) Johann Philipp von Helmstatt, pfälz. Amtmann zu Boxberg, 3) Christoph von Helmstatt d.J. zu Dürcastel, 4) Franz Friedrich von Liebenstein, nassauischer Hofmeister zu Saarbrücken, 5) Johann von Warsberg zu Fraißdorf, 6) Hans Christoph von Dahn zu Neuen Dahn
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Christoph d.Ä. von Helmstatt zu Hinsingen, die Geschwister Christoph, Johann, Elisabeth und Salome von Helmstatt, Johann Philipp von Helmstatt, Margarete Elisabeth von Helmstatt, Katharina von Liebenstein, geb. von Helmstatt, Samson und Johann von Warsberg für ihre Mutter Margarete, geb. von Helmstatt, und die Brüder Hans Christoph und Ludwig von Dahn als Erben ihrer Mutter Ottilie, geb. von Helmstatt, teilen das bez. Erbe der Jungfrau Klara von Helmstatt. Es beträgt aufgrund älterer Inventare und Verträge 6406 fl und wird in 6 Teile geteilt. Siegler: 1) Christoph von Helmstatt, 2) Johann Philipp von Helmstatt, pfälz. Amtmann zu Boxberg, 3) Christoph von Helmstatt d.J. zu Dürcastel, 4) Franz Friedrich von Liebenstein, nassauischer Hofmeister zu Saarbrücken, 5) Johann von Warsberg zu Fraißdorf, 6) Hans Christoph von Dahn zu Neuen Dahn
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt U 1080
GLA 69 Helmstatt U 333, 926; Zug. 2000-70
2/4/6/14
Lit. U ad Fasc.4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> von Helmstatt >> 1570-1579
1574 (1574 Juli 26 Hinsingen)
Urkunden
1) Ausf. Perg., 6 S. (1., 4. in Holzkapsel und 6. anh., die anderen abg.) [2) Ausf. Perg., S. z.T. abg., LAS Helm-U 325] 3) Zeitgenöss. Abschr., Pap. 7 Bl. [4) Zeitgenöss. Abschr., vgl. U 1214] [5) Übersetzung 1742, LAS Helm-U 325]; 5) an LAS abgegeben
Dahn, von; Hans Christoph
Dahn, von; Ludwig
Dahn, von; Ottilie, geb. von Helmstatt
Helmstatt zu Durcastel, von; Christoph d.J.
Helmstatt zu Hinsingen, von; Christoph d.Ä.
Helmstatt, von; Christoph
Helmstatt, von; Elisabeth
Helmstatt, von; Johann
Helmstatt, von; Johann Philipp, Amtmann zu Boxberg, Marschall
Helmstatt, von; Katharina
Helmstatt, von; Klara
Helmstatt, von; Margarete
Helmstatt, von; Margarete Elisabeth
Helmstatt, von; Ottilie
Helmstatt, von; Salome
Liebenstein, von; Franz Friedrich, Hofmeister zu Saarbrücken
Liebenstein, von; Katharina, geb. von Helmstatt
Warsberg, von; Johann
Warsberg, von; Margarete, geb. von Helmstatt
Warsberg, von; Samson
Boxberg TBB
Saarbrücken SB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:18 MESZ
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