Drei Verzeichnisse der eigentümlichen Güter des Hauses Pesekendorf
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H 158, Nr. 2074 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: Tit. I Paqu. IV Nr. 1b-h
H 158 (Benutzungsort: Wernigerode) Gutsarchiv Neindorf
Gutsarchiv Neindorf >> 04. Guts- und Amtsverwaltung >> 04.01. Einzelne Güter und Orte >> 04.01.05. Spezialia >> 04.01.05.13. Peseckendorf >> 04.01.05.13.01. Inventare, Rechnungen, Verpachtung, Familiensachen
1575, 1660, 1688
Enthält u.a.: Zettel mit dem Verzeichnis der Äcker, die der von der Asseburg von den Sticherlingen gekauft hat, sowie einer, die brandslebische Mast betreffend.- Verzeichnis der Güter in Remkersleben, was zu einem jeden Hof gehört und was sie hingegen davon zu prästieren schuldig, 1660.- Erbzinsregister des Hauses Peseckendorf,1688 welchem beigefügt ein Auszug de anno 1663.- Nachricht der Gebräuche mit den Speisen und Getränken für das Gesinde und der Dienste, wie es vor Zeiten damit gehalten worden.- Spezifikation der Äcker im Gäsch Grabenfeld.
Gutsarchiv Neindorf
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 04.01. Einzelne Güter und Orte (Gliederung)
- 04.01.05. Spezialia (Gliederung)
- 04.01.05.13. Peseckendorf (Gliederung)
- 04.01.05.13.01. Inventare, Rechnungen, Verpachtung, Familiensachen (Gliederung)