Errichtung einer Bezirksstelle gegen die Suchtgefahren
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 446 Rastatt Nr. 192
446 Zugang 1994-73 Nr. 104
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 446 Rastatt Gesundheitsamt Rastatt
Gesundheitsamt Rastatt >> 4. Gesundheitsfürsorge >> 4.4. Menschen mit Behinderung
1963-1976
Enthält u.a.: Hilfe für Suchtkranke; Herstellen von Fernmeldeeinrichtungen; Neue Sprechzeiten der Bezirksstelle de Suchtkrankenfürsorge
Darin: Satzung des Badischen Landesverbandes gegen die Suchtgefahren eingetragener Verein Karlsruhe; Niederschrift über die Arbeitsausschuß-Sitzung des Badischen Landesverbandes gegen die Suchtgefahren eingetragener Verein Karlsrhe, Renchen, Haus Renchtal, am Donnerstag, dem 21. Mai 1964, nachmittags 15 Uhr in Renchen, Haus Renchtal; Tätigkeitsbericht für das Jahr 1964; Niederschrift der Arbeitsausschuß-Sitzung des Badischen Landesverbandes gegen die Suchtgefahren e.V. Karlsruhe am Mittwoch, 9. Juni 1965 im Haus Renchtal
Darin: Satzung des Badischen Landesverbandes gegen die Suchtgefahren eingetragener Verein Karlsruhe; Niederschrift über die Arbeitsausschuß-Sitzung des Badischen Landesverbandes gegen die Suchtgefahren eingetragener Verein Karlsrhe, Renchen, Haus Renchtal, am Donnerstag, dem 21. Mai 1964, nachmittags 15 Uhr in Renchen, Haus Renchtal; Tätigkeitsbericht für das Jahr 1964; Niederschrift der Arbeitsausschuß-Sitzung des Badischen Landesverbandes gegen die Suchtgefahren e.V. Karlsruhe am Mittwoch, 9. Juni 1965 im Haus Renchtal
3 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:03 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
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- 4.4. Menschen mit Behinderung (Gliederung)