Uerdingen. Das Annuntiaten-Kloster Beatae Mariae Virginis in Andernach verkauft die Hälfte des Bestendonk Hofes an die Eheleute Henrich Bistendunck und Catharina Hafers. Beglaubigte Abschrift vom 17.2.1775. Pap.Urk. 1 Bl. Großfolio. Eine andere Abschrift befindet sich in den Familienpapieren der Familie Bestendonk auf dem Bestendonk-Hofe. Herkunft: Köln.
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Uerdingen. Das Annuntiaten-Kloster Beatae Mariae Virginis in Andernach verkauft die Hälfte des Bestendonk Hofes an die Eheleute Henrich Bistendunck und Catharina Hafers. Beglaubigte Abschrift vom 17.2.1775. Pap.Urk. 1 Bl. Großfolio. Eine andere Abschrift befindet sich in den Familienpapieren der Familie Bestendonk auf dem Bestendonk-Hofe. Herkunft: Köln.
5,12 e
A III 1 Sammlung Dr. Walther Bremen
Sammlung Dr. Walther Bremen >> Familie von Hüls zu Rath
11.12.1693
Enthält: Anmerkung: 1666. 8.11. Andernach. Anna Amalia von Hamerstein, Mater Ancilla der Annuntiaten Beatae Mariae Virginis in Andernach, zeigt dem derzeitigen Halfmann auf Bißkendunk Hof an, daß die Nonne Anna Margareta von Loen dem Kloster die Halbscheidt des Hofes zugebracht hat. (Fünfteilig gefaltenes Originalschreiben auf Papier mit rotem Lacksiegel in den Familienpapieren der Familie Bestendonk auf Bestendonk-Hof. Copie, Anlage zu Nr. 5,12.)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ