Baurechnungen des Munitionslagers II
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 126 Nr. 92
456 EV 126 Bund 32
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 126 Artilleriedepots Karlsruhe, Lahr, Rastatt und kaiserliches Artilleriedepot und Zeugamt Ulm
Artilleriedepots Karlsruhe, Lahr, Rastatt und kaiserliches Artilleriedepot und Zeugamt Ulm >> Artilleriedepot Ulm >> Bau- und Vermögensangelegenheiten >> Bauangelegenheiten >> Neu-Ulm
1916-1918
Enthält u. a.: Beilagen zur Kassenrechnung über den Neubau des Munitionslagers II bei Schwaighofen; Preisvereinbarungen; Unterlagen des Militärbauamtes Augsburg; Verträge mit Unternehmern; Dienstverträge; Bauentwurf; Kostenberechnungen; Errichtung eines elektrischen Stromanschlusses; Herstellung eines Industriegleises
Darin: Lage- und Baupläne, Skizzen; Verträge mit dem Baugeschäft J. Lindenmann in Neu-Ulm, der Firma J. Kohr & Sohn in Ulm, dem Baugeschäft Richard Vogel in Ulm, dem Baugeschäft Buchheim & Heister in Ulm, der Firma Richard Hagenmaier in Ulm, der Firma Max Gerstmayr in Dillingen, der Firma Otto Burger in Nördlingen, der Firma Gebrüder Schmid in Neu-Ulm, Dachdeckermeister Christian Lenzner in Neu-Ulm, Dachdeckermeister Wilhelm Joch in Neu-Ulm, der Firma Edmund Frey in Neu-Ulm, der freien Schlosserinnung Ulm, der Firma H. Rek in Stuttgart, der Firma Josef Schuler & Co. in Neu-Ulm, Zimmermeister Josef Huber in Neu-Ulm, dem Dachdeckergeschäft Ernst Klein in Neu-Ulm, der Firma Pfister & Schmidt in München, den bayrischen Elektrizitätswerken, dem Ingenieurbüro Lauerer und Mayr in Augsburg und der freien Baugewerbe-Innung Ulm
Darin: Lage- und Baupläne, Skizzen; Verträge mit dem Baugeschäft J. Lindenmann in Neu-Ulm, der Firma J. Kohr & Sohn in Ulm, dem Baugeschäft Richard Vogel in Ulm, dem Baugeschäft Buchheim & Heister in Ulm, der Firma Richard Hagenmaier in Ulm, der Firma Max Gerstmayr in Dillingen, der Firma Otto Burger in Nördlingen, der Firma Gebrüder Schmid in Neu-Ulm, Dachdeckermeister Christian Lenzner in Neu-Ulm, Dachdeckermeister Wilhelm Joch in Neu-Ulm, der Firma Edmund Frey in Neu-Ulm, der freien Schlosserinnung Ulm, der Firma H. Rek in Stuttgart, der Firma Josef Schuler & Co. in Neu-Ulm, Zimmermeister Josef Huber in Neu-Ulm, dem Dachdeckergeschäft Ernst Klein in Neu-Ulm, der Firma Pfister & Schmidt in München, den bayrischen Elektrizitätswerken, dem Ingenieurbüro Lauerer und Mayr in Augsburg und der freien Baugewerbe-Innung Ulm
9 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:08 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Artilleriedepots Karlsruhe, Lahr, Rastatt und kaiserliches Artilleriedepot und Zeugamt Ulm (Bestand)
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