Wilhelm, Herzog zu Br. u. Lbg., belehnt den Auditor Friedr. Heinrich Aug. Christ. Germer in Helmstedt, sel. Justus Ludwig’s Sohn als Ältesten, zu Mitbehuf seiner Brüder Anton Wilh. Heinr. Adolf, Friedr. Wilh. Heinr. Eduard u. Gustav Ludwig August u. ihrer ehelichen männlichen Leibes-Lehns-Erben mit der Hälfte der nachfolgenden Lehnstücke, deren andere Hälfte, womit die Müller belehnt waren, durch den Tod des Berg-Sekretärs Johann Urban Müller zu Zellerfeld 1751 als eröffnetes Lehen heimgefallen ist, nämlich: der Hälfte des Dorfes Iserde nebst Zubehör, welches zuvor die Schenken vom Herzogtum Braunschweig-Wolfenb. zu Lehen getragen; 1/2 Hufe u. der Hälfte eines Hofes zu Gr. Vahlberg, welche Güter früher die Zweidorfe u. die Schmerheime zu Lehn gehabt; ferner mit der Hälfte von 6 Höfen u. 6 Hufen zu Twieflingen u. 3 1/2 Hufen u. 1 Hofe zu Abbenrode, mit welchen Gütern früher die Kahlen u. zuletzt die Schmerheime beliehen waren. Geschehen und gegeben Braunschweig, am 29. November 1832. Orig. mit des Herzogs Unterschrift u. Lehnsiegel in Holzkapsel am Pergamentstreifen u. Contrasignatur v. Schleinitz‘. Aus Griepenkerl’s Nachlasse 1889.