Abschriften von Urkunden und Briefen zur Geschichte der Familie Varnbüler, St. Galler Linie
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 10 Bü 377
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 10 Archiv der Freiherren Varnbüler von und zu Hemmingen
Archiv der Freiherren Varnbüler von und zu Hemmingen >> I. Lehens- und Gutsarchiv >> 9. Familienarchiv >> 9.1. Sammlungen zur und Arbeiten über die Geschichte der Familie sowie einzelner Familienmitglieder; Benutzung des Archivs
1435-1584
Enthält:
1435 August 5 (Do vor Sixtus)
Ulrich von Pürs, Hofammann des Klosters St. Gallen, überträgt einen Weingarten in Marbach Rheintal als St. Gallisches Lehen an Hans Varnbüler, Bürger in St. Gallen, nachdem dieser den Weingarten gekauft hatte.
Abschr. Pap. (Ausf. auf Schloß Weinstein)
1478 Juni 6 (Fr nach Erasmus)
Ammann und Gemeinde von Marbach vergleichen sich mit Ulrich Varnbüler, Bürger in St. Gallen, wegen eines Wegs bei seinem Weingarten
Abschr. Pap. (Ausf. auf Schloß Weinstein)
1479 Mai 21 (Fr. nach Himmelfahrt)
Ulrich Varnbüler, Bürger in St. Gallen, schlichtet als Schiedsmann mit anderen genannten Personen einen Streit
Abschr. Pap. (Ausf. im Klosterarchiv St. Gallen)
1485 März 2
Rudolf von Rappenstein, gen. Mötili zu Sulzberg, verkauft Ulrich Varnbüler, derzeit Altbürgermeister in St. Gallen, 6 Malter Kornzinsen aus einem Hof bei Helfenschwill für 72 lb Pfennig
Abschr. Pap. (Ausf. im Klosterarchiv St. Gallen)
1488 Mai 19 (Mo vor Pfingsten), Aachen
Ulrich Varnbüler, Albürgermeister, und Hans Schemkli, Stadtschreiber, Gesandte der Stadt St. Gallen, berichten der Stadt über ihre Reise an den Hof K. Friedrichs III. zur Befreiung der Stadt von der Stellung von Truppen für einen Zug in die Niederlande
Abschr. Pap. (Ausf. im Stadtarchiv St. Gallen)
1497 September 9, Innsbruck
Kaiser Maximilian I. vergleicht die Söhne des + Ulrich Varnbüler, Hans und Ulrich, und die Stadt St. Gallen hinsichtlich des von der Stadt eingezogenen Erbes ihres Vater
Abschr. Pap. (Ausf. im Stadtarchiv St. Gallen)
1519 Januar 2 (Sebastian)
Hänsli Beutz und Peter Michel aus Marbach verkaufen im Auftrag der Gemeinde Marbach an Junker Hans Varnbüler, Bürger in Lindau und dort seßhaft, ein Gut
Abschr. Pap. (Ausf. auf Schloss Weinstein)
1549 April 22 (St. Jörg Abend)
Vertreter der Gemeinde Marbach und der Familie Varnbüler einigen sich über die Aufnahme der Halde bei Schloss Weinstein in den Rebfrieden (Flurzwang). Genannte Familienmitgleider: Güterbesitzer in Marbach Ulrich Varnbüler, sein Sohn Johanes, Bürgermeister in Lindau; Joachim Rütlinger, Schwiegersohn des Johannes
Abschr. Pap. (Ausf. auf Schloss Weinstein)
1559 November 29 (St. Andreas Abend)
Hans Gruober aus Marbach verkauft an Zacharias Hann aus Marbach sein Holz bei Hirscheren im Tobel, das an das varnbülerische Erbholz anstößt
Abschr. Pap. (Ausf. auf Schloss Weinstein)
1569 August 8
Abt Otmar von Kloster St. Gallen belehnt Kasper Schlumpf zur Sonne, Bürger in St. Gallen, mit dem Haus Weinstein als freies Handlehen, nachdem dieser den Besitz von seinem Schwager Dr. Jur. Nikolaus Varnbüler, Bürger in Linau, derzeit Württembergischer Rat und Professor in Tübingen, gekauft hat.
Abschr. Pap. (Ausf. auf Schloss Weinstein)
1570 August 29
Kaspar Schlumpf zur Sonne, Bürger in St. Gallen, Besitzer des Hauses Weinstein, vergleicht sich mit Zacharias Hann aus Marbach wegen des Zilbrunnens bei Weinstein
Abschr. Pap. (Ausf. auf Schloss Weinstein)
1584 Januar 9, Speyer
Johann Huldenreich Varnbüler zu Greifenberg bittet Bürgermeister und Rat der Stadt St. Gallen, ihm aus den städtischen Büchereien, Chroniken und Archivalien Mitteilungen über seine von den Goten in Spanien abstammende, dann über Frankreich in die Schweiz gelangte Familie zu schicken.
2 abschr., Pap.
1435 August 5 (Do vor Sixtus)
Ulrich von Pürs, Hofammann des Klosters St. Gallen, überträgt einen Weingarten in Marbach Rheintal als St. Gallisches Lehen an Hans Varnbüler, Bürger in St. Gallen, nachdem dieser den Weingarten gekauft hatte.
Abschr. Pap. (Ausf. auf Schloß Weinstein)
1478 Juni 6 (Fr nach Erasmus)
Ammann und Gemeinde von Marbach vergleichen sich mit Ulrich Varnbüler, Bürger in St. Gallen, wegen eines Wegs bei seinem Weingarten
Abschr. Pap. (Ausf. auf Schloß Weinstein)
1479 Mai 21 (Fr. nach Himmelfahrt)
Ulrich Varnbüler, Bürger in St. Gallen, schlichtet als Schiedsmann mit anderen genannten Personen einen Streit
Abschr. Pap. (Ausf. im Klosterarchiv St. Gallen)
1485 März 2
Rudolf von Rappenstein, gen. Mötili zu Sulzberg, verkauft Ulrich Varnbüler, derzeit Altbürgermeister in St. Gallen, 6 Malter Kornzinsen aus einem Hof bei Helfenschwill für 72 lb Pfennig
Abschr. Pap. (Ausf. im Klosterarchiv St. Gallen)
1488 Mai 19 (Mo vor Pfingsten), Aachen
Ulrich Varnbüler, Albürgermeister, und Hans Schemkli, Stadtschreiber, Gesandte der Stadt St. Gallen, berichten der Stadt über ihre Reise an den Hof K. Friedrichs III. zur Befreiung der Stadt von der Stellung von Truppen für einen Zug in die Niederlande
Abschr. Pap. (Ausf. im Stadtarchiv St. Gallen)
1497 September 9, Innsbruck
Kaiser Maximilian I. vergleicht die Söhne des + Ulrich Varnbüler, Hans und Ulrich, und die Stadt St. Gallen hinsichtlich des von der Stadt eingezogenen Erbes ihres Vater
Abschr. Pap. (Ausf. im Stadtarchiv St. Gallen)
1519 Januar 2 (Sebastian)
Hänsli Beutz und Peter Michel aus Marbach verkaufen im Auftrag der Gemeinde Marbach an Junker Hans Varnbüler, Bürger in Lindau und dort seßhaft, ein Gut
Abschr. Pap. (Ausf. auf Schloss Weinstein)
1549 April 22 (St. Jörg Abend)
Vertreter der Gemeinde Marbach und der Familie Varnbüler einigen sich über die Aufnahme der Halde bei Schloss Weinstein in den Rebfrieden (Flurzwang). Genannte Familienmitgleider: Güterbesitzer in Marbach Ulrich Varnbüler, sein Sohn Johanes, Bürgermeister in Lindau; Joachim Rütlinger, Schwiegersohn des Johannes
Abschr. Pap. (Ausf. auf Schloss Weinstein)
1559 November 29 (St. Andreas Abend)
Hans Gruober aus Marbach verkauft an Zacharias Hann aus Marbach sein Holz bei Hirscheren im Tobel, das an das varnbülerische Erbholz anstößt
Abschr. Pap. (Ausf. auf Schloss Weinstein)
1569 August 8
Abt Otmar von Kloster St. Gallen belehnt Kasper Schlumpf zur Sonne, Bürger in St. Gallen, mit dem Haus Weinstein als freies Handlehen, nachdem dieser den Besitz von seinem Schwager Dr. Jur. Nikolaus Varnbüler, Bürger in Linau, derzeit Württembergischer Rat und Professor in Tübingen, gekauft hat.
Abschr. Pap. (Ausf. auf Schloss Weinstein)
1570 August 29
Kaspar Schlumpf zur Sonne, Bürger in St. Gallen, Besitzer des Hauses Weinstein, vergleicht sich mit Zacharias Hann aus Marbach wegen des Zilbrunnens bei Weinstein
Abschr. Pap. (Ausf. auf Schloss Weinstein)
1584 Januar 9, Speyer
Johann Huldenreich Varnbüler zu Greifenberg bittet Bürgermeister und Rat der Stadt St. Gallen, ihm aus den städtischen Büchereien, Chroniken und Archivalien Mitteilungen über seine von den Goten in Spanien abstammende, dann über Frankreich in die Schweiz gelangte Familie zu schicken.
2 abschr., Pap.
1 Fasz.
Akten
Deutsch
Pürs, Ulrich von
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 3:29 PM CET
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Deposita (Archival tectonics)
- Archiv der Freiherren Varnbüler von und zu Hemmingen (Archival holding)
- I. Lehens- und Gutsarchiv (Classification)
- 9. Familienarchiv (Classification)
- 9.1. Sammlungen zur und Arbeiten über die Geschichte der Familie sowie einzelner Familienmitglieder; Benutzung des Archivs (Classification)