Fotos und anderes audiovisuelles Archivgut, sonstige Medien: Stadtarchiv Greven, Fotodokumentation Stadt Greven (Bestand)
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StaG F8D
Stadtarchiv Greven (Archivtektonik) >> Sammlungen >> Fotos und anderes audiovisuelles Archivgut, sonstige Medien
Bislang 1237 Verzeichnungseinheiten 1999-2016. Provenienz: Stadt Greven Bestandsgeschichte: Von städtischen Mitarbeitern (v.a. Pressestelle, auch Intranetredaktion) dienstlich aufgenommene Digitalfotos, zum Teil für Pressemitteilungen der Stadt Greven. Darunter auch einige Fotos, die die Pressestelle nur zum internen Gebrauch erhalten hat und für die eine Rücksprache bei den Rechteinhabern nötig ist. Inhalt: Rathaus; Politische Ereignisse; Städtepartnerschaftsschild Montargis-Greven; verschiedene Ereignisse in der Stadtverwaltung, auch Feuerwehr und Schulen (incl. Neueinstellungen, Beförderungen, Ernennungen, Dienstjubiläen, Weiterbildungsmaßnahmen und Verabschiedungen in den Ruhestand oder andere Arbeitsverhältnisse); 40 Jahre Städtepartnerschaft Greven-Montargis 2008 (Festveranstaltungen); Emshochwasser; Bürgermeister; Bundesverdienstkreuzverleihungen an Hubert Binder, Klaus Spruch, Werner Stiller und Katharina Schlautmann; Mitarbeiter der Stadtverwaltung; Wahlstudio zur Kommunalwahl 2009; behindertengerechte Wahllokale; "Berufe begreifen" 2005 und 2006; Bürgergespräch zum Airportpark 2004; Cityfest 2004 und 2008; Duathlon 2002; Einweihung Kesselhaus 2003; Kunstwerke im Ballenlager; Emsdeichsanierung 2004; Emshochwasser 2003; Inliner-City-Tour und Giro 2002; Greven liest ein Buch 2008; Kommunalwahlen 1999; Maifeste 2001-2005; Radtouren des Landrats durch Greven; Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Greven (Paolo Ragazzini, Stadt Forlì); Mentoring-Projekt 2010; European Energy Award 2010, 2013; KAAW-Verbandstagung 2011; Wahl von Kämmerer Wolfgang Beckermann zum Ersten Beigeordneten 2011; Girls' und Boys' Day 2003, 2004, 2008, 2010, 2011, 2012, 2014; Verabschiedung des Ersten Beigeordneten Manfred Ellermann 2011; Fotoserie Bürgermeister Vennemeyer 2011; Gleichstellungsbeauftragte; Ehrenamt; Vertragsunterzeichnung zur Kita Wöste; Standesbeamte; Türkischer Konsul; Partnerschaftskomitee Montargis; DHL-Erweiterung 2012; Azubi-Ehrenamtstage 2012 und 2013; Besuch in Montargis 2012; Standesbeamten-Herbstschulung 2012; Stadtbibliothek (BIX) 2013; Gesundheitstag 2014; Partnerschaftskomitee Greven-Montargis 2014; Klimaschutzprojekte 2014; Auszubildende der Stadt Greven 2014; Mobilitätstage 2014; Weltkindertag 2014; Karneval für Menschen mit Behinderung 2015; erste hauptamtliche Feuerwehrfrau 2015; neue Übermittagbetreuung an der Martin-Luther-Grundschule; Erster Familientag bei der Stadt Greven; Informationsabend der Stadtverwaltung zum Studien- und Ausbildungsangebot; Energie-Erlebnistage an der Mariengrundschule. Auszubildende (Bachelor of Laws) 2015; kommissarische Leitung der Marienhauptschule; Aldruper Mühle 2015; Auszubildende der Stadt Greven 2015; Baugebiet Wöste; Weihnachtsbaum-Schmücken im Rathaus durch Kindergartenkinder; Austauschforum Flüchtlingshilfe 2015; Seniorenbeirat 2016; Dreharbeiten "Happy"-Video 2014; Verabschiedung von Schiedsmann Frank Näfelt 2016; Flüchtlingsarbeit 2016.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ