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Korrespondenz Zentralkomitee der Deutschen Katholiken (ZdK) - Buchstabe L
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-NL 8 Nachlass Fürst Karl (1904-1990)
Nachlass Fürst Karl (1904-1990) >> Kirchliches Engagement >> Zentralkomitee der Deutschen Katholiken >> Korrespondenz von A-Z
1949-1983
Enthält u.a.: Korrespondenz mit der Staatsministerin Dr. Hanna-Renate Laurien, mit Studiendirektor Ludwig Lillig, Landeskomitee der Katholiken, München, mit Pater Hubert Leeb, Gründer des Kreises Junger Missionare (KIM), mit G. Leuschner, Akademie für Jugendfragen e.V., Münster, mit Alfred Lange, Stefanus-Gemeinschaft, Aulendorf, mit Alfred Leclare, Kath. Deutsche Studenten Einigung, Bonn, mit Pater Johannes Leppich, Frankfurt, mit MdB Paul Lücke über den Entwurf eines "Gesellschaftsvertrags der Gesellschaft zur Förderung des Familienheimes", mit Bundesminister a.D. Hans Lukaschek, Freiburg, mit dem Geistlichen Rat Dr. Peter Louis, Leverkusen-Bürrig, mit dem Verband der Kath. Lehrerschaft Deutschlands /VKLD), mit Domkapitular Prälat Dr. Johannes Lenz, Trier, mit Staatssekretär a.D. Dr. Aloys Lammers, Köln, (Präsident der Kath. Deutschen Akademikerschaft, KDA), mit Landesgerichtsdirektor Dr. Dr. Kurt Lücken, Marburg, mit Legio Maria Comitium Suttgart, mit Abt Hugo Lang, Abtei St. Bonifaz, München, mit Notar Dr. Franz Lemmens, Korrespondenz mit Geschwistern und Verwandten, mit MdB Prinz Hubertus zu Löwenstein, Bad Godesberg, mit Pater Franz Löwenstein, mit Schwester Agnes Löwenstein, Bombay, mit Pater Felix Löwenstein, Heinrich-Pesch-Haus, Institut für Christliche Soziallehre, Mannheim, mit Erwein Prinz Lobkowicz, Steppberg, mit Sophie geb. Löwenstein in Italien; Grußkarten, Redeskript von Prof. Exeler, Vorsitzender des Katechetenverbandes; Entwurf einer "Stellungnahme zur Situation an den Hochschulen", 1972
Darin: Zeitungsausschnitte
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.