Hospitalwald zu Buch am Ahorn auf Gemarkung Eubigheim
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-LRA 50 Nr. 544
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A IV 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-LRA 50 Hospital / Kreiskrankenhaus Tauberbischofsheim
Hospital / Kreiskrankenhaus Tauberbischofsheim >> 4. Gefälle und Besitz >> 4.4. Wald >> 4.4.7. Waldnutzungsrechte Eubigheim/Buch am Ahorn
1731-1733, 1793-1812
Enthält v.a.: Auseinandersetzung mit den Freiherren von Bettendorf über die Weid- und Triebgerechtigkeit im Hospitalwald, insbesondere wegen des durch Eubigheimer Untertanen begangenen Waldfrevels und der Bedrohung des Hospitalförsters; Ausübung der Forst- und Jagdgerechtigkeit durch einen eigenen Hospitalförster; Bestrafung von Forstfrevlern; Einspruch gegen die Bewaffnung des Hospitalförsters; Festlegung der Grenzen zwischen dem Hospitalwald, dem kurpfälzischen Wald und dem Rüdt von Bödigheim`schen Wald; Steinsatzprotokoll;
1 Bü.
Archivale
Bettendorf, Freiherren v.
Rüdt von Bödigheim, Freiherren
Buch : Ahorn TBB; Hospitalwald
Eubigheim : Ahorn TBB; Einwohner
Eubigheim : Ahorn TBB; Hospitalbesitz
Kurpfalz (Kurfürstentum); 1085-1803
Förster
Forstgerechtigkeit
Grenzfestsetzung
Hospitalwald
Jagdgerechtigkeit
Steinsatz
Triebgerechtigkeit
Waldfrevel
Weidgerechtigkeit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Überlieferung des Main-Tauber-Kreises (Tektonik)
- Kreiseinrichtungen (Tektonik)
- Hospital / Kreiskrankenhaus Tauberbischofsheim (Bestand)
- 4. Gefälle und Besitz (Gliederung)
- 4.4. Wald (Gliederung)
- 4.4.7. Waldnutzungsrechte Eubigheim/Buch am Ahorn (Gliederung)