Deutsche Vereinigung für die Rehabilitation Behinderter
Vollständigen Titel anzeigen
VEEMB, 675
VEE GSB 21
Registratursignatur: 794 [Vereinigung Bd. 3]
VEEMB Verband evangelischer Einrichtungen für Menschen mit geistiger und seelischer Behinderung
Verband evangelischer Einrichtungen für Menschen mit geistiger und seelischer Behinderung >> 9. Zusammenarbeit mit Institutionen und Verbänden außerhalb der Diakonie >> 9.4. Deutsche Vereinigung für die Rehabilitation Behinderter
1975 - 1976
Darin: Dt. Vereinigung für die Rehabilitation Behinderter: Einladung zum 13. Weltkongress der Internationalen Gesellschaft für die Rehabilitation Behinderter in Tel Aviv, 1975, Tätigkeitsbericht 1975, 1976.
Enthält: Sitzungsprotokolle. - Rundschreiben.
Enthält auch: Sitzungsprotokolle des Ausschusses Beruf und Arbeit.
Enthält: Sitzungsprotokolle. - Rundschreiben.
Enthält auch: Sitzungsprotokolle des Ausschusses Beruf und Arbeit.
Archivale
Band: Bd. 03
Name: Geiger, Martin
Indexbegriff Ort: Tel Aviv / Israel - Kongress d. Intern. Gesell. f. d. Rehabilitation Behinderter, 1976
Name: Geiger, Martin
Indexbegriff Ort: Tel Aviv / Israel - Kongress d. Intern. Gesell. f. d. Rehabilitation Behinderter, 1976
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv für Diakonie und Entwicklung
- Archiv für Diakonie und Entwicklung (Archivtektonik)
- Landes- und Fachverbände, regionale Hilfswerke (Tektonik)
- Fachverbände (Tektonik)
- Verband evangelischer Einrichtungen für Menschen mit geistiger und seelischer Behinderung (Bestand)
- 9. Zusammenarbeit mit Institutionen und Verbänden außerhalb der Diakonie (Gliederung)
- 9.4. Deutsche Vereinigung für die Rehabilitation Behinderter (Gliederung)