Allgemeine Angelegenheiten der Beamten: Dekret der subdelegierten Administrationskommission an die Untertanen und Beamten der Grafschaften Hohenems und Vaduz und der Herrschaft Schellenberg bei Übernahme der Administration; Rückgabe von Schreiben der Stadt Feldkirch wegen mangelhafter Titulatur; Besoldungslisten; Instruktionen des Fürstabts Rupert für die Beamten; Berichte des Oberamtmanns Franz Anton von Kollern bezüglich Verbesserung des schlechten Zustandes der herrschaftlichen Güter, des Viehs, der Gärten und Felder, der geforderten Apanageerhöhung der Gräfin u.a.; Anweisungen an das Oberamt, u.a. wegen Ordnung und Verzeichnung des Archivs; Beschwerde des Rentmeisters Johann Georg Tschoven und des Oberamtmanns Johann Philipp Karrenfierer gegen den Bedienten der Gräfin Dominikus Häfelin wegen angemaßter Präzedenz beim Opfergang in der Kirche zu Vaduz am Weihnachtstage 1713 sowie wegen der Gemsenjagd von Bediensteten der Gräfin; [Überlieferung: Ausfertigungen, Konzepte]
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Allgemeine Angelegenheiten der Beamten: Dekret der subdelegierten Administrationskommission an die Untertanen und Beamten der Grafschaften Hohenems und Vaduz und der Herrschaft Schellenberg bei Übernahme der Administration; Rückgabe von Schreiben der Stadt Feldkirch wegen mangelhafter Titulatur; Besoldungslisten; Instruktionen des Fürstabts Rupert für die Beamten; Berichte des Oberamtmanns Franz Anton von Kollern bezüglich Verbesserung des schlechten Zustandes der herrschaftlichen Güter, des Viehs, der Gärten und Felder, der geforderten Apanageerhöhung der Gräfin u.a.; Anweisungen an das Oberamt, u.a. wegen Ordnung und Verzeichnung des Archivs; Beschwerde des Rentmeisters Johann Georg Tschoven und des Oberamtmanns Johann Philipp Karrenfierer gegen den Bedienten der Gräfin Dominikus Häfelin wegen angemaßter Präzedenz beim Opfergang in der Kirche zu Vaduz am Weihnachtstage 1713 sowie wegen der Gemsenjagd von Bediensteten der Gräfin; [Überlieferung: Ausfertigungen, Konzepte]
StAA, Fürststift Kempten, Archiv Akten 2934
BayHStA, Fürststift Kempten/NA, A 1995
Fürststift Kempten, Archiv
Fürststift Kempten, Archiv >> CLXIII Lit. E - Hohenems: Beamte, Diener
1684-1714
Fürststift Kempten, Archiv
ungehefteter Akt mit Papierumschlag; Umfang (Seite/Blatt): ca. 50 Bl.
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: N. CLXIII Lit. E n. 20
Bodman, Rupert Frhr. v., Fst.abt v. Kempten
Kollern, Franz Anton v.
Tschoven, Johann Georg
Karrenfierer, Johann Philipp
Häfelin, Dominikus
Hohenems, Anna Emilia Gfin. v.
Hohenems (Vorarlberg) [Grafschaft]
Vaduz (Liechtenstein) [Grafschaft]
Schellenberg (Liechtenstein) [Herrschaft]
Vaduz (Liechtenstein), Kirche
Archiv, hohenemsisches
Jagdrecht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ