Erwerb von religiösen Kunstwerken für die Pfarrkirche Ludwigschorgast durch Pfarrer Matthäus Barnickel sowie Renovierung von Bildstöcken
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Rep. 60 Ludwigschorgast, 157
Rep. 60 Ludwigschorgast Pfarrarchiv Ludwigschorgast (Lkr. Kulmbach)
Pfarrarchiv Ludwigschorgast (Lkr. Kulmbach) >> 09 Pfarrkirche >> 09.02 Innere Ausstattung
1935 - 1942, 1954
Enthält u. a.:
Erwerb einer Bruder Konrad-Figur vom Münchner Bildhauer Franz Weiser, 1935 sowie einer St. Josef-Figur mit Kind, gestiftet von der Landwirtswitwe Katharina Neff, 1936;
Renovierung von Wegekreuzen und der St. Florian-Figur am Marktplatzbrunnen, 1936 sowie Kreuzinschrift;
Herkunft der Apostelfiguren St. Petrus und St. Paulus in den Kirchen von Ludwigschorgast und Neuenmarkt;
Erwerb von zwei Engeln des Bildhauers Bruno Berger, Salzburg, für die Ludwigschorgaster Orgel, 1942 sowie zwei S/W-Beispielfotos von Muttergottes-Statuen des Bildhauers Berger;
Drei S/W-Fotos eines Kruzifixes aus dem Empfangsraum des Hotels "Bischofshof", Regensburg, bzw. dessen Gipsmodells
Erwerb einer Bruder Konrad-Figur vom Münchner Bildhauer Franz Weiser, 1935 sowie einer St. Josef-Figur mit Kind, gestiftet von der Landwirtswitwe Katharina Neff, 1936;
Renovierung von Wegekreuzen und der St. Florian-Figur am Marktplatzbrunnen, 1936 sowie Kreuzinschrift;
Herkunft der Apostelfiguren St. Petrus und St. Paulus in den Kirchen von Ludwigschorgast und Neuenmarkt;
Erwerb von zwei Engeln des Bildhauers Bruno Berger, Salzburg, für die Ludwigschorgaster Orgel, 1942 sowie zwei S/W-Beispielfotos von Muttergottes-Statuen des Bildhauers Berger;
Drei S/W-Fotos eines Kruzifixes aus dem Empfangsraum des Hotels "Bischofshof", Regensburg, bzw. dessen Gipsmodells
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.09.2025, 12:30 MESZ