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. 1614: April 1614
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Enthält u.a.: Verlängerung von Zahlungsfristen für die Grafen von Nassau durch Geldgeber in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Köln
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Barbiers Heinrich Rab
Enthält u.a.: Erwerb der Mühle zu Oberrosphe durch die Gemeinde
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Hauses Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Erwerb von Stoffen in Köln
Enthält u.a.: Instandsetzungsarbeiten am Schloss zu Dillenburg
Enthält u.a.: Regelung des Wittumsgutes der Landgräfin Juliane von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Regelung der Erbansprüche der Stiefkinder des Jörg Lorich auf den Nachlass ihres leiblichen Vaters
Enthält u.a.: Instandsetzung des Hofgartens zu Dillenburg (?)
Enthält u.a.: Rückkehr des Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg aus Frankreich
Enthält u.a.: Gerücht einer Inhaftierung des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen in Brüssel
Enthält u.a.: Tod der Markgräfin Juliane Ursula von Baden-Hochberg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Wilhelm von Solms, Heinrich Rab, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Graf Georg von Nassau-Beilstein, Graf Christian von Waldeck, Langenbach, Graf Hans Reinhard von Hanau, Dietrich Holtz, Anna Elisabeth von Walderdorff, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen
Moderschäden (wegen Beschneidung der modergeschädigten Schriftstücke zahlreiche Fragmente)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.