Präsident Willi Sitte
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VBK-Zentralvorstand 174
VBK-Zentralvorstand Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand
Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand >> 02. Verbandsleitung >> 02.01. Präsidium >> 02.01.01. Korrespondenz des Präsidenten
1974-1979
Enthält: u.a.: Unterlagen über die Ausstellung "Progressive Kunst - Künstler aus der BRD stellen aus" im Museum am Theaterplatz in Karl-Marx-Stadt (1976), "Industrielle Formgestaltung", Berufung der "Kommission Sozialpolitik" des Zentralvorstandes (1973) und Problematik Honorarordnung für Bühnenbildner (1976).- Reden von Willi Sitte.- Informationen über Reisen nach Kassel und Paris (1977).- Gespräch über die "Bildende Kunst" im Bezirk Dresden (1976).- Unterlagen über Professor Peter Ludwig (Sammlung Ludwig) aus Aachen (1978). Enthält auch: Unterlagen zu Manfred Kandt.- Brief von Bärbel Bohley an Willi Sitte über die Ablehnung eines Reiseantrages (1978).
4 Mappen
Archivale
Verweis: VBK-Zentralvorstand 1025
Verweis: VBK-Zentralvorstand 54
Verweis: VBK-Zentralvorstand 55
Verweis: VBK-Zentralvorstand 54
Verweis: VBK-Zentralvorstand 55
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Bildende Kunst (Tektonik)
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- Verband Bildender Künstler der DDR (Tektonik)
- Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand (Bestand)
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- 02.01.01. Korrespondenz des Präsidenten (Gliederung)