Kurfürst Philipp von der Pfalz bestätigt, wie schon sein Vetter und Vater Kurfürst Friedrich I., der Stadt Amberg, nachdem diese ihm gehuldigt hat, den Verbleib bei der Pfalz. Im Hintergrund stehen die Verordnungen Ruprechts I., Ruprechts II. und König Ruprechts, dass die aufgezählten Festen, Burgen, Städte, Dörfer und Täler auf ewig bei der Pfalz und den Kurfürsten verbleiben sollen [vgl. Kurpräcipuum]. Genannt werden: Stahleck, Bacharach, Steeg, Stahlberg, Kaub, Pfalzgrafenstein, Fürstenberg, [Ober-]Diebach, Manubach, Sauerburg, Alzey, Neustadt an der Weinstraße (Nuwenstat), Wolfsburg, Mannheim [= Burg Eichelsheim], Weinheim, Lindenfels, Heidelberg mit zwei Festen, Dilsberg (Dielspurg) sowie in Bayern Amberg, Waldeck, Kemnath, Helfenberg, Heinzburg (Hunspurg), Murach, Nabburg und Rieden.