Mönchengladbach / Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen
Vollständigen Titel anzeigen
PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 21-12
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 21
1989-2003
Enthält: Die Mappe enthält Unterlagen, die die Würdigung von Hans Jonas von seiten der Stadt Mönchengladbach betreffen (HJ 21-12-1 bis -11) sowie Unterlagen im Zusammenhang mit der Verleihung des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen an Hans Jonas. HJ 21-12-1 ist die Kopie eines von der Hand von Lore Jonas annotierten Typoskriptes. Bei dem englischsprachigen Text handelt es sich vermutlich um die Übersetzung eines Zeitungsartikels. Lore Jonas schickte diesen Text am 20.11.1989 ihren Kindern, um ihnen einen Eindruck zu vermitteln von der Verleihung der Ehrenbürgerwürde der Stadt Mönchengladbach an Hans Jonas. HJ 21-12-2 ist die Kopie eines Artikels von Dagmar Groß aus einer Lokalzeitung. Der Artikel berichtet über die Übergabe des Hans-Jonas-Denkmals an die Stadt Mönchengladbach im Jahre 1998. HJ 21-12-4 ist die Kopie eines Artikels von Andreas Rossmann aus der FAZ vom 6.6.1998 zum selben Thema. Bei HJ 21-12-3 handelt es sich um die Kopie eines Artikels von Sophia Willems aus einer Lokalzeitung. Der Artikel ist dem biographischen Werk von Ralf und Roman Seidel über Hans Jonas gewidmet. HJ 21-12-5 ist die Kopie eines Ausschnitts aus einer Lokalzeitung mit einem Bericht über einen Schülerwettbewerb, den das Stiftisch-Humanistische Gymnasium in Mönchengladbach anläßlich des 100. Geburtstages von Hans Jonas ausgeschrieben hatte. HJ 21-12-6 ist ein masch. Brief vom 2.11.1993 von Ralf Seidel an Lore Jonas, HJ 21-12-7 das hs. korrigierte und ergänzte Typoskript einer Rede, die Seidel am 25.10.1993 in der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Mönchengladbach gehalten hatte. HJ 21-12-8 enthält Kopien von zwei Artikeln aus lokalen Tageszeitungen, die über die Rede Seidels berichten. HJ 21-12-9 ist ein masch. Brief vom 8.9.2003 von William R. LaFleur an Lore Jonas. HJ 21-12-10 ist ein Ausschnitt mit einem Artikel von Markus Vogt aus der Lokalzeitung Rheinische Post vom 22.9.2003. Der Artikel berichtet über ein Symposion im Rahmen der Mönchengladbacher Feier zum 100. Geburtstag von Hans Jonas. HJ 21-12-11 ist eine Kopie von zwei Artikeln aus Rheinische Post vom 20.9.2003. Bei HJ 21-12-12 handelt es sich um die Kopie eines Artikels aus der Borkener Zeitung vom 22.9.89. Der Artikel berichtet über die Verleihung des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen an Hans Jonas. HJ 21-12-13 ist ein masch. Brief vom 16.5.1989 von Johannes Rau, HJ 21-12-14 ein masch. Brief vom 13, HJ 21-12-14 ein masch. Brief vom 13.4.1989 von Wolfgang Clement. HJ 21-12-15 ist der hs. Entwurf zu einer Antwort an Johannes Rau.
Clement, Wolfgang
Groß, Dagmar
LaFleur, William R.
Rau, Johannes
Rossmann, Andreas
Seidel, Ralf
Willems, Sophia
Vogt, Markus
Borkener Zeitung
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Frankfurt am Main, Deutschland)Rheinische Post
Clement, Wolfgang
Groß, Dagmar
LaFleur, William R.
Rau, Johannes
Rossmann, Andreas
Seidel, Ralf
Willems, Sophia
Vogt, Markus
Borkener Zeitung
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Frankfurt am Main, Deutschland)Rheinische Post
15 Stücke (32 Bl.)
Sachakte
HJ 21-12-1 bis -4 Sendung vom 29/9/2003.@@HJ 21-12-5 Sendung vom 14/3/2003.@@HJ 21-12-6 bis -8 Sendung vom 30/9/2004.@@HJ 21-12-9 bis -11 Sendung vom 29/9/2003.@@HJ 21-12-12 Sendung vom 23/08/2004.@@HJ 21-12-13 bis -15 Sendung vom 13/7/2006.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ