Helene von Dithfurt [1845-1920, geb. von Kleist, verh. mit Barthold von Dithfurt (1826-1902), Oberhofmeisterin am reussischen Hof in Greiz]
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA N 2438
Zug. 2012 Nr. 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge
Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Andere Höfe (Berichte) >> Andere >> Berichtserien
1905-1908
Enthält v. a.:
Vormundschaft über Prinzessin Hermine von Reuss und Auseinandersetzungen um deren Erziehung [nach deren Erziehung in Karlsruhe]; Heirat (Prinz Johann Georg von Schönaich-Carolath), Italienreise; Erziehung der Prinzessin Ida von Reuss.
Darin:
Konzept eines Schreibens der Großherzogin in Vormundschaftschaftangelegenheiten, Einschaltung der Kaiserin, Viktoria-Pensionat und Augusta-Stiftung (1905); Begrüßungsansprache für Prinzessin Hermine von Georg Heinrich von Schönaich-Carolath in Schloss Saabor (1906)
Vormundschaft über Prinzessin Hermine von Reuss und Auseinandersetzungen um deren Erziehung [nach deren Erziehung in Karlsruhe]; Heirat (Prinz Johann Georg von Schönaich-Carolath), Italienreise; Erziehung der Prinzessin Ida von Reuss.
Darin:
Konzept eines Schreibens der Großherzogin in Vormundschaftschaftangelegenheiten, Einschaltung der Kaiserin, Viktoria-Pensionat und Augusta-Stiftung (1905); Begrüßungsansprache für Prinzessin Hermine von Georg Heinrich von Schönaich-Carolath in Schloss Saabor (1906)
#1-29
Archivale
Auguste Viktoria, Kaiserin
Dithfurt, Helene von
Reuss, Hermine Prinzessin von
Reuss, Ida Prinzessin von
Schönaich-Carolath, Georg Heinrich Prinz von
Schönaich-Carolath, Hermine Prinzessin von
Schönaich-Carolath, Johann Georg Prinz von
Italien
Potsdam P; Augusta-Stift
Saabor (Woiw. Lebus) [PL]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:01 MESZ
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