Kirchenbau
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4KG 044B Wolfersweiler, 19
4KG 044B Wolfersweiler Wolfersweiler
Wolfersweiler >> 7 Gebäude >> 71 Kirche
1777-1793
Enthält: Kirchenbau und Kostenaufbringung 7184 fl (1781-1793) Amtskeller Röchling: Bericht über Wolfersweiler Kirchenbau, Beitreibung der Restkosten und Einreichung der Schlussrechnung (1786-1792) Besoldungszulage für Pfarrer Stauss zu Wolfersweiler; in dieser Akte findet sich auch die Unterlage für die dem Inspektor Schwartz zu Homburg lebenslänglich bewilligte Besoldungszulage Einweihung der neuerbauten Kirche am 30.11.1788; Text: Pred. Salomo 4,17 Kirchenrechnung über den reformierten Kirchenbau zu Wolfersweiler (1786-1792) Amtskeller Eulers Bericht an Fürtsl. Regierung Pfalz-Zweibrücken über Verhandlungen betr. die Wolfersweiler Kirche Das Wolfersweiler Pfarr-Weistum wegen Reparation und Erweiterung (1777) Fürstl. Regierung: Communicatum nebst einem Tom Akten betr. die Wolfersweiler Kirche und was nach deren Vorschriften an den Herrn Prälaten von Tholey erlassen wurde (23.4.1777) Antwort des Abtes von Tholey in französischer Sprache (1777) Extractus Fürstl. Pfalz-Zweibrückensches Reg.-Protokoll die Reformierte Kirche zu Wolfersweiler betr. - gefertigte Vorschläge finden Beifall, nur der Abt von Tholey de Salabert weigert sich, sie anzuerkennen. Fürstl. Regierung soll befehlen, dass der Präslat von Tholey binnen 14 Tagen sich schriftlich erklären muss, widrigenfalls er gewärtigen soll, dass man den Zahlenden arretieren und die Kirche reparieren werde (1777) Streit um diesseitigen Besitzstand bzw. um die Communication eines tituli, Fürstl. Rentkammer - Abtei Tholey (1777) Versteigerung der diesbezügl. Arbeiten (1778) Fürstl. Pfalz-Zweibrücken-Rentkammer-Protokoll (1778) Chaussee-Inspektor Wahl berichtet über Erweiterung der Wolfersweiler Kirche - Bauzeichnungen / Kostenanschläge (1780-1781)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:56 MEZ