Wolter Ingersmytten bekennt vor Sander van Eyll und Henrick Hottman, Lehenleute des Herzogs von Cleve und Grafen von der Marke, er sei mit dem Veldtschen Hof, außerhalb der Steenpoirten in dem Schöffentum von Goch gelegen, zu Gunsten seines Bruders Gerit belehnt worden, der die Nutznießung von diesem Hof und allem Zubehör haben solle. Dann verspricht Gerit, die 5 Malter Roggen, die Wolter aus dem Veldtschen Hofe bisher an Jacop Mynschen und seine Gattin Aleyt, der Tochter Gerits, jährlich geliefert hat, nun auf seine Hälfte zu nehmen.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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