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Enthält: Karl Wichert, Baden-Baden, 27. Oktober 1993 mit Anlagen.- Dietrich Widmann, Bad Krozingen, 23. November 1993.- Dieter Wieczorek, Stade, 4. Oktober 1993 mit Anlagen.- Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Rudolf Wiedemann, Kiel, 2. Dezember 1993.- Herbert Wiedmann, Grafenberg, 1. September 1993.- Dr. med. Erika Wieding, Ingersheim, 10. November 1993.- Erich Wiegand, Kirchhain, 21. September 1993.- Wilfried Wiegand, Bonn, 27. November 1993.- Philipp L. Wiesenäcker, Wiesbaden, 13. November 1993.- Hans Wilfert, Bad Lauchstädt, 7. Oktober 1993.- Georg Wiesholler, Ottobrunn, 6. Oktober 1993, Febr. 1994 mit Anlagen.- Dr. med. Gerhard Wildermuth, Nordhorn, 10. November 1993.- Helmut Wildner, Köln, 6. Februar 1994 mit Anlagen.- Heinz Wilke, Hannover, 18. Oktober 1993.- Tobias Wilke, Dresden, 26. November 1993.- Robert und Bernhard Willet, Troisdorf, 19. September 1993.- Prof. em. Dr. Hans Willgerodt, Bergisch-Gladbach, 11. Oktober 1993.- Renate Willkeit, Essen, 6. Oktober 1993.- Prof. Dr. med. Richard Willnow, Berlin, 27. November 1993.- Dagmar Wind, Kronberg, 11. Oktober 1993.- Bernard-Ferdinand Wilmes, Bad Honnef, 4. September 1993.- Hermann Winkler, Dresden, 1. Dezember 1993.- Thekla Winkler, Paderborn, 4. November 1993.- Franz Florian Winter, Tegernsee, 3. Oktober 1993, nur Antwortschreiben vom 14. Dezember 1993.- Stefan Wittmann, Lauterhofen, 28. November 1993.- Dr. Markus Wittenberg, Recklinghausen, 1. November 1993.- Sonja Wittke, Bochum, 6. Oktober 1993.- Erika Wockenfuß, Pinneberg/Holstein, 20. Dezember 1993.- Annelies Wölker, Erlangen, 26. September 1993.- Prof. Dr. jur. Ernst Wolf, Marburg/Lahn, 20. November 1993.- Hans-Georg Wolf, Essen, 18. September 1993.- Dr. Heinz Wolf, Freiburg i. Br., 2. November und 6. Dezember 1993 mit Anlagen.- Horst Wolff, Naumburg, 21. September 1993.- Robert Wolff, Engeln, Oktober 1993.- Helene-Maria Wollny, Mannheim, 20. Oktober 1993 mit Anlagen.- Prof. Dr. Michael Wolffsohn, München, 13. Januar 1994.- Wolfgang Wolpert, Waldshut-Eschebach, 22. Dezember 1993.- Hilde Würth, Baiersbronn, 19. Dezember 1993.- Sabine Wüsten, Oberhinkofen, 25. Oktober 1993.- Elisabeth Wulf, Bad Nenndorf, 20. November 1993.
Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.