Gründung und Zulassung der Zentrumspartei in Rheinland-Pfalz
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NL 216 / 17
IX. a & b
NL 216: Danz, Wilhelm
NL 216: Danz, Wilhelm >> Politische Tätigkeit >> Politische Tätigkeit: Zentrumspartei
1946-1950
Enthält: v. a.: Korrespondenz zwischen Wilhelm Danz und verschiedenen Vertretern der Deutschen Zentrumspartei über die Zulassung des Zentrums in Rheinland-Pfalz und der französischen Zone sowie für die Landtagswahl; Briefe von Danz mit Bitten um Material und Unterstüzung für die Landtagswahl; Briefe von Danz mit Informationen über den Zustand der Partei in Rheinland-Pfalz und Fortschritte bei der Zulassung; Beschwerden von Danz darüber, dass er von der DZP nicht als Vorsitzender des Landesverbands Rheinland-Pfalz anerkannt wird
Enthält: u. a.: Schreiben, dass die Gründung der Zentrumspartei offiziell zugelassen wurde (10.12.1949); Parteiausschluss auf Grund von parteischädigender Handlungsweise (20.04.1950)
Enthält: u. a.: Schreiben, dass die Gründung der Zentrumspartei offiziell zugelassen wurde (10.12.1949); Parteiausschluss auf Grund von parteischädigender Handlungsweise (20.04.1950)
Akten und Einzelstücke
Manche Schreiben sind stark verblasst und deswegen nur noch sehr schwer zu entziffern. Mehrere Schreiben weisen Risse und Knicke auf.
Danz, Wilhelm
Deutschland
Rheinland-Pfalz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ