Sitzungen der ADV (Automatisierte Datenverarbeitung) - Leiter der KDN (Kommunale Datenverarbeitung Nordrhein-Westfalen)
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INFOKOM, 006
INFOKOM Infokom KDV
Infokom KDV >> 02. Kommunale Datenverarbeitung Nordrhein-Westfalen (KDN) >> 02.02. Sitzungen ADV-Leiter
1981 - 1982
Enthält: enthält u.a.: Sachstandsberichte zum Automatisierten KFZ-Zulassungsverfahren, Einwohnerwesen und Sozialwesen in Nordrhein-Westfalen; Datenübermittlung an öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften, teildezentrale Verfahrensabwicklung; Einsatz von Nixdorf-Computern; Vorträge: "GDV (grafische Datenverarbeitung) - Plädoyer für eine eigene Konzeption" und "Neue Impulse in der Geschäftspolitik des Bereiches Datentechnik"; Artikel "Gefahr und Abwehr der Computerkriminalität"; Fa. Siemens Softwareanmietung der KDN Mitglieder; Fa. udv (Unternehmensberatung für Datenverarbeitung) Angebot zum System COSMOS; Beteiligung an Gemeinschaftsverfahren in der KDN; Rahmenplan zur BS 2000 Einführung der Stadt Köln; ADV in der Geldbuchhaltung; Testbericht "FINASO unter BS 2000"; Fa. Siemens BS 2 A1 Inhaltsverzeichnis; Fernwartung von DV-Systemen; Anlagenkonfiguration AOV (Arbeitsgemeinschaft ostwestfälischer Versorgungsunternehmen) Gütersloh; Geschäftsanweisung für das Finanzwesen der Stadt Köln; Bestandsaufnahme GDV in der KDN; Kontrollmaßnahmen bei Magnetbandsicherung und COM (Computer Output on Microfilm)-Verfahren der KDN Mitglieder; Datenträgeraustausch mit dem LDS (Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik); DV in den KFZ-Zulassungsstellen Mettmann, Oldenburg und Bad Segeberg; Urteil des Oberverwaltungsgerichts NRW im Verwaltungsrechtsstreit wegen Auskunft aus dem Melderegister über die Staatsangehörigkeit eines Ausländers; Programmvorgabe "Automatisierte Berechnung von Energieverbräuchen" und den Projektstand der Umstellung auf BS 2000
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:20 MEZ